Unsere Veranstaltungen

Di
14
-
14
Jul
2020
14:00 Uhr
Oberstdorf Haus | Westseite | Spielplatz 14:00 Uhr

Kinderfest Oberstdorf

Leider kann das Kinderfest am Oberstdorf Haus in diesem Jahr nicht stattfinden. Wir freuen uns aber schon jetzt auf viel Spaß und Action mit Euch in 2021!

Kinder
Fr
17
Jul
2020
19:00 Uhr
19:00 Uhr

!ABGESAGT! Die goldenen 20er - Roaring Twenties - auf dem Fellhorn

Wer denkt bei diesem Stichwort nicht sofort an Stars wie die Comedian Harmonists, Marlene Dietrich oder Zarah Leander? Wer verbindet damit nicht Lebensfreude und stilvolle, gehobene Unterhaltungskunst?

Die junge Sängerin Katia Bischoff, Finalistin im Bundeswettbewerb Gesang, wird gemeinsam mit einem Klaviertrio um den aus Bad Hindelang stammenden Geiger Thomas Probst Lieder und Chansons aus dieser Zeit zur Aufführung bringen. Gleichzeitig stehen auch Songs aus amerikanischen Musicals dieser Zeit auf dem Programm – schliesslich fällt in die „Roaring Twenties“ auch die Entstehung des Broadway, wie er heute bekannt ist.

Ablauf:
18.00 bis 18.30 Uhr Bergfahrt zur Bergstation
und Aperitif, bei schönem Wetter auf der Terrasse,
ca. 19.15 Uhr Beginn des Konzerts
ca. 21.00 Uhr Talfahrt
Preis € 44,-- inkl. Berg-Talfahrt und Aperitif

Das Bergbahn-Inklusive Ticket, sowie andere Bergbahntickets sind an diesem Abend nicht gültig.

Begrenzte Teilnehmerzahl, deshalb Kartenvorbestellung erforderlich unter Tel. Nr. 08322-96 00-2322 oder eMail an: c.obenauer@ok-bergbahnen.com

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FBO 20iger T.Probst
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FBO 20iger K.Bischoff
Sa
18
Jul
2020
17:00 Uhr
Oberstdorf Haus | Kurpark 17:00 Uhr

!ABGESAGT! Sommer Open Air mit Claudia Koreck

Das Sommer Open Air in Oberstdorf ist DAS Sommerfestival des Jahres

Auf dem Festivalgelände inmitten unserer beiden Bühnen lässt sich in entspannter Atmosphäre der perfekte Sommertag genießen. Unsere Essens- und Getränkebuden sorgen für das leibliche Wohl unserer Besucher, während unsere beiden Vorbands und unser Hauptact Claudia Koreck die Menge mit auf eine musikalische Reise nehmen.

Beginnend mit Maximilian Jäger und seiner Band gegen 17.45 Uhr, einem deutschsprachigen Sänger und Songwriter aus Süddeutschland, starten wir unser Programm. Mit seinen selbst geschriebenen Songs, seinem Lächeln und seinem Charme berührt er sein Publikum. Poesie, Lebensgeschichten, Gedanken „in Richtung Horizont“, Sehnsucht, die Freude am Leben und Songs als Therapie gegen Liebeskummer, all das kommt vor in seinem Leben und spiegelt sich auch in seinen Songs wieder.

Mit unserem zweiten Act an diesem Tag, Tobias Schwarz-Gewallig und seiner Band, dürfen wir ein Ausnahmetalent, wenn es um die Kommunikation mit seinem Publikum geht, auf unserer Bühne begrüßen. „Für jede Lebenssituation, jede Stimmung gibt es ein Lied, das uns intensiver wahrnehmen lässt, es muss nur gefunden werden“. Bereits in den Kinderschuhen machte er sich auf die Suche, lernte mehrere Instrumente und begann, zu komponieren. Wir freuen uns sehr, ihn als Vorband bei unserem Sommer Open Air im Juli in Oberstdorf auf unserer Bühne begrüßen zu dürfen.

Nachdem unsere beiden Vorbands das Publikum auf den Abend eingestimmt haben, wird gegen 20.30 Uhr Claudia Koreck die Menge zum Staunen bringen. Die Singer/Songwriterin gilt als Vorreiterin und Begründerin der so genannten Neuen Bayerischen Welle und der Marke Heimatsound. Die junge Frau mit der warmen kräftigen Stimme hat bisher neun Alben veröffentlicht und zählt zu den erfolgreichsten Singer/Songwriterinnen Deutschlands. Als Textdichterin und Komponistin ihrer eigenen Werke blickt sie auf ein hitreiches Repertoire.

Unsere Besucher erwartet ein eintägiges Sommerfestival, das es so in Oberstdorf noch nicht gegeben hat. Bei leckeren Getränken, gutem Essen und den Sound des Sommers in den Ohren wird das Sommer Open Air die richtige Mischung aus Entspannung und Festivalflair – mit der Garantie, dass jeder Lust am Tanzen bekommt!

Weitere Informationen
claudiakoreck.com
Anmeldung

Die bereits verkauften Tickets werden erstattet.
Bitte schicken Sie uns diese per Post inkl. Ihrer Bankverbindung zu:
Tourismus Oberstdorf | Kartenvorverkauf
Prinzregenten-Platz 1
87561 Oberstdorf

Tickets unter: ticket.oberstdorf.de
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Claudia Koreck - Fluss Lena Semmelroggen Claudia Koreck 2020 Tobias Schwarz-Gewallig Maximilian Jäger Sommer-Open-Air - Wichtiges für Ihren Konzertbesuch
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CK See by Lena Semmelroggen
Do
23
Jul
2020
20:00 Uhr
Oberstdorf Haus | Saal Nebelhorn 20:00 Uhr

!ABGESAGT! Oberstdorfer Musiksommer - Eröffnungskonzert: Münchner Symphoniker

mit ihrem Programm „Wiener Sommernacht“. Bei der Eröffnung ist auch die Jodlergruppe Oberstdorf mit vertreten.

Die Münchner Symphoniker spielen unter der Leitung von Stephan Koncz, Violoncello

Programm:
„Wiener Sommernacht“ -
eine vergnügliche musikalische Spurensuche aus dem „Schmelztiegel Wien“
mit Werken von J. Brahms, J. Strauß, L.v. Beethoven, W.A. Mozart u.a.

MÜNCHNER SYMPHONIKER
Im September 1945 betrat ein Orchester die Bühnen der Stadt, um ein Konzert für Münchens Bürger zu geben – und wurde dann zum festen Bestandteil ihrer Musiklandschaft. Die Aufgeschlossenheit des Orchesters Neuem gegenüber, sein stilistischer Reichtum und die souveräne Arbeit seiner Musikerinnen und Musiker haben über Jahrzehnte vielgestaltige Konzertangebote für alle Münchner ermöglicht.

Rund 100 Konzerte realisieren die Münchner Symphoniker jährlich in Bayern, auf Tournee und bei Festspielen. Das Repertoire reicht von Barockmusik über klassische und romantische Werke bis zur Operette, Oper und Filmmusik, von Klassikern der Moderne bis ins 21. Jahrhundert.

Seit der Spielzeit 2014/2015 bringt Kevin John Edusei als Chefdirigent seinen Sinn für musikalische Qualität und Originalität der Programmgestaltung bei den Münchner Symphonikern ein. Traditionell bieten die Konzerte des Orchesters ein Forum für hervorragende Musikerinnen und Musiker der jüngeren Generation. Darüber hinaus sorgen auch namhafte Solisten und Dirigenten immer wieder für Sternstunden.

Die Münchner Symphoniker gestalten Konzerte als Ort für gemeinsames Erleben und spontanen Austausch mit ihrem Publikum: In der lebendigen Auseinandersetzung mit der Tradition entsteht so eine Verbindung zwischen Hörenden und Spielenden, die sich über das Konzert hinaus in die Stadt und in den digitalen Raum fortsetzt.
Stand: März 2018

Weitere Informationen
oberstdorfer-musiksommer.de
Anmeldung

Informationen zu bereits gekauften Tickets erhalten Sie auf der Homepage des Oberstdorfer Musiksommers oder über das Festivalbüro
E-Mail: info@oberstdorfer-musiksommer.de
Tel.: 08322 / 959 2005

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Oberstdorfer Musiksommer - Oberstdorfer Jodlergruppe Oberstdorfer Musiksommer 2020 - Festivalflyer
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Oberstdorfer Musiksommer - Münchner Philhamonika
Fr
24
Jul
2020
20:00 Uhr
Oberstdorf Haus | Saal Breitachklamm 20:00 Uhr

!ABGESAGT! Oberstdorfer Musiksommer - Das große Polymnia Salonorchester

Das Polymnia Salonorchester mit seinem Vocalisten Michael Hanel entführt Sie mit „Etikette und Spielwitz“ in die Goldenen Zwanziger...

... und lässt Sie eintauchen in die faszinierende Klangwelt von Theo Mackeben, Peter Kreuder und Friedrich Hollaender.

Leitung: Josef Golus

Weitere Informationen
oberstdorfer-musiksommer.de
Anmeldung

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Tel.: 08322 / 959 2005

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Oberstdorfer Musiksommer 2020 - Festivalflyer
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Oberstdorfer Musiksommer- Polymnia Salonorchester
Sa
25
Jul
2020
20:00 Uhr
Oberstdorf Haus | Saal Breitachklamm 20:00 Uhr

Maximilian Hornung & Freunde

Programm: R. Strauss: Capriccio | A. Schönberg: Verklärte Nacht | P. Tschaikowski: Souvenir de Florence

Sarah Christian, Violine
Sonja Starke, Violine
Jano Lisboa, Viola
Tobias Reifland, Viola
Samuel Lutzker, Violoncello
Maximilian Hornung, Violoncello

Weitere Informationen
oberstdorfer-musiksommer.de
Anmeldung

Tourist-Information im Oberstdorf Haus
Prinzregenten-Platz 1
Tel: +49 (0) 8322 / 700 2100
E-Mail: kartenvorverkauf@oberstdorf.de

Preis:
Kat. 1: 30,00 EUR
Kat. 2: 25,00 EUR

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Oberstdorfer Musiksommer - Maximilkian Hornung
So
26
Jul
2020
11:00 Uhr
11:00 Uhr

!ABGESAGT! 29. Berglar-Kirbe mit Alphornbläsern und Bergmesse auf dem Fellhorn

Sie gehört zum Bergsommer wie das Alpenglühen: Die Internationale Berglar-Kirbe auf dem Fellhorn mit rund 50 Alphornbläsern und den "Wertacher Singföhla"

Zum Heiligen Jakobus, er ist der Patron der Alphirten, hat das Fellhorn in Oberstdorf eine ganz besondere Beziehung. Bereits zum 29. Mal wird zu seinen Ehren zur Sommerhalbzeit ein großes Fest gefeiert.

Rund um die Station Schlappoldsee kommen rund 50 Alphornbläser zusammen. Die feierliche Bergmesse wird von den Alphornbläsern und den Wertacher Singföhla musikalisch umrahmt. Später spielen die Gruppen individuell an den schönsten Plätzen des Blumenberges. Zum gemeinsamen Abschlusskonzert treffen sie sich um 15 Uhr wieder an der Station Schlappoldsee. Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt.

Weitere Informationen
ok-bergbahnen.com
Anmeldung

Weitere Info bei Claudia Obenauer
Tel.: +49 (0) 8322 /9600-2322
E-Mail: c.obenauer@ok-bergbahnen.com

An diesem Tag ist die Fellhornbahn II ab 8:30 Uhr in Betrieb.

mehr Informationen
Alphornbläser am Fellhorn
So
26
Jul
2020
20:00 Uhr
Haus Bergesgrün 20:00 Uhr

!ABGESAGT! Oberstdorfer Musiksommer - Hanel singt Kreisler

Kabarett-Chansons von Georg Kreisler

Micheal Hanel, Gesang
Walter Dolak, Klavier

Michael Hanel (Bariton) wurde 1978 in Immenstadt geboren. Nach Abitur und Zivildienst studierte er an der Universität Augsburg Germanistik und Musikpädagogik. Seine Dozen-ten dort waren u.a. Prof. Dr. Rudolf-Dieter Kraemer (Musiktheorie), Univ. Doz. Johann Peter Gampl (Klavier & Improvisation) und Dr. Andreas Becker (Chorleitung). Wei¬tere künstlerische Impulse erhielt er durch Horst Brunner und Gabriele Fixmer (Liedgestal-tung), Wolfgang Thoma (Orgel) und Univ. Doz. Monika Fröhlich (Sprecherziehung, Inter-pretation). Seine Ausbildung zum Jazzsänger machte er bei Anders Holte (Dänemark) und arbeitete mit Fred Sjöberg (Schweden) und Landes-Jugendjazzorchester Bayern zusammen.

Von 2006 bis 2012 war er Dozent für Gesang am Lehrstuhl für Musikpädagogik der Uni-versität Augsburg, seit 2008 unterrichtet er die Fächer Deutsch, Musik und Ethik an der Realschule Immenstadt und übernahm im Jahr 2011 die Stelle des Chorregenten an St. Nikolaus Immenstadt. Bereits seit über 20 Jahren leitet er zudem den Gospelchor „Soul-ful Voices“.
Konzerte in Deutschland, Österreich, Frankreich, Polen, Tschechien, Italien und der Schweiz runden sein künstlerisches Schaffen ab. Es existieren zahlreiche Tonträger und Rundfunkaufnahmen (SWR, ORF, Bayerischer und Tschechischer Rundfunk).

Michael Hanel widmet sich vornehmlich der pädagogischen Ensemblearbeit und wird von vielen Chören und Gruppen als Gesangslehrer gebucht. Er ist Solist etlicher Vokalensem-bles in Süddeutschland, Österreich und der Schweiz.

Walter Dolak stammt aus Wertingen (Bayerisch Schwaben). Er studierte Schulmusik, Kirchenmusik und Konzertfach Orgel an der Musikhochschule München u. a. bei Prof. Hanns-Martin Schneidt, Prof. Friedemann Winklhofer und Prof. Franz Lehrndorfer, sowie Dirigieren bei Prof. Günther Wich an der Musikhochschule Würzburg. Dirigierkurse bei Sergju Celibidache rundeten seine Studien ab.

Seine berufliche Laufbahn begann er 1987 als Organist und Chorleiter in St. Mang in Füssen und als Musikpädagoge in Füssen und Hohenschwangau. Lehrtätigkeiten an verschiedenen Gymnasien und Musikschulen in Kaufbeuren, Marktoberdorf und Kempten schlossen sich an.

2001 und 2002 war Walter Dolak als Organist und Chorleiter in Deggingen (BW) tätig und unternahm in dieser Zeit mehrere Auslandsprojekte. Seine Engagements als Pianist, Organist und Dirigent führten ihn in die Schweiz, nach Österreich, Frankreich, Ungarn, Tschechien, Italien, Rumänien und in die Slowakei.
Er ist Preisträger der internationalen Orgelimprovisationswettbewerbe in Linz (1988) und Montbrison (1995) sowie des Förderpreises der Musikhochschule München (1984).
Zurzeit ist Walter Dolak Chorleiter beim Kemptener Kammerchor sowie Musikpädagoge am Carl-von-Linde-Gymnasium Kempten.

Weitere Informationen
oberstdorfer-musiksommer.de
Anmeldung

Informationen zu bereits gekauften Tickets erhalten Sie auf der Homepage des Oberstdorfer Musiksommers oder über das Festivalbüro
E-Mail: info@oberstdorfer-musiksommer.de
Tel.: 08322 / 959 2005

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Oberstdorfer Musiksommer - W. Dolak Oberstdorfer Musiksommer - Haus Bergesgrün Oberstdorfer Musiksommer 2020 - Festivalflyer
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Oberstdorfer Musiksommer - M. Hanel
Mo
27
Jul
2020
20:00 Uhr
Oberstdorf Haus | Saal Breitachklamm 20:00 Uhr

!ABGESAGT! Oberstdorfer Musiksommer - Aris Quartett

Zu den jungen Himmelstürmern im Konzertgeschehen zählt fraglos das Aris Quartett.

Anna Katharina Wildermuth, Violine
Noémi Zipperling, Violine
Caspar Vinzens, Viola
Lukas Sieber, Violoncello

Programm:
J. Haydn: Streichquartett D-Dur op. 20/4 Hob. III: 34

A. Berg: Streichquartett op. 3
L.v. Beethoven: Streichquartett Nr. 12 Es-Dur op. 127

Dieses Konzert wird durch BR Klassik aufgezeichnet

ARIS QUARTETT
Bereits im Jugendalter werden die vier Musiker auf Initiative des Kammermusik-Professors Hubert Buchberger zusammen gebracht – was 2009 als ein Experiment an der Frankfurter Musikhochschule beginnt, erweist sich rasch als Glücksfall. ARIS sind schlicht die Endbuchstaben der Vornamen der vier Musiker.
Das Quartett spielt sich seither international auf die ersten Bühnen. So wird das Aris Quartett im Jahr 2019 sein Debüt im Konzerthaus Wien geben. Auch das Konzerthaus Berlin, die Alte Oper Frankfurt, die Liederhalle Stuttgart und wiederholt das Schleswig-Holstein Musik Festival präsentieren das Aris Quartett in der kommenden Saison.

Nach langjährigem Studium bei Günter Pichler (Alban Berg Quartett) und geprägt von vielfältigen Impulsen durch das Artemis Quartett und Eberhard Feltz, beeindrucken die Musiker das Publikum neben künstlerischer Exzellenz besonders durch ihre Leidenschaft und Emotionalität.
Der internationale Durchbruch gelingt schon früh durch gleich mehrere 1. Preise bei re-nommierten Musikwettbewerben. Großes Aufsehen erregt das Aris Quartett zudem im Sommer 2016 mit der Verleihung des hoch dotierten Kammermusikpreises der Jürgen-Ponto Stiftung sowie gleich fünf Preisen beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München.

Zu den etwa 90 Konzerten, welche das Aris Quartett pro Saison international spielt, zäh-len in der Saison 2018/19 Oktett-Konzerte mit dem Artemis Quartett in München und Bremen und in 2019/20 eine Tournee mit Daniel Müller-Schott. Weitere Partner des Quartetts sind Mona Asuka, Thorsten Johanns und Agnès Clément. Ab Herbst 2018 sind die Musiker 'New Generation Artists' der BBC und debütieren in der Wigmore Hall.
Eine Zusammenarbeit mit der Sopranistin Christiane Karg ist für die Saison 2020/21 in Planung.

Nach drei erfolgreichen CD-Alben (jüngst Beethoven pur) legt das Aris Quartett im Herbst 2018 in Kooperation mit Deutschlandfunk eine neue Einspielung von Schuberts 'Der Tod und das Mädchen' und Schostakowitschs Streichquartett Nr. 8 bei GENUIN CLASSICS vor.
(09/2018)

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Oberstdorfer Musiksommer - Aris Quartett Oberstdorfer Musiksommer 2020 - Festivalflyer
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Oberstdorfer Musiksommer - Aris Quartett2
Di
28
Jul
2020
19:00 Uhr
19:00 Uhr

!ABGESAGT! Oberstdorfer Musiksommer - Nebelhorn Serenade

Die *munich brass connection* - das sind fünf junge Herren die dem Publikum ihre ganz eigene Sicht des Blechblasens vermitteln und dabei wahrlich nicht mit leisen Sohlen auftreten. Selten ohne ein dezentes Augenzwinkern.

Durch die enge Zusammenarbeit mit Komponisten und Arrangeuren wie Hans Kröll, Leonhard Paul oder Ingo Luis, entstehen Konzertprogramme, die in ihrer durchkonzipierten Form einzigartige Gesamtkunstwerke darstellen.
Ein äußerst reflektierter Musizierstil, die kompromisslose Spielfreude und das hintergründig humorvolle Auftreten der fünf Protagonisten zieht jeden in seinen Bann und lässt kaum ein Auge trocken.

Außerhalb der munich brass connection sind deren Mitglieder als Orchestermusiker und Instrumentalpädagogen bei den Münchner Symphonikern, dem Staatstheater am Gärtnerplatz, den Augsburger Philharmonikern, an der Grassauer Musikschule und der Niederbayerischen Philharmonie tätig.

Kartenvorverkauf beim Oberstdorfer Musiksommer.

Weitere Informationen
oberstdorfer-musiksommer.de
Anmeldung

Tourist-Information im Oberstdorf Haus
Prinzregenten-Platz 1
Tel.: 08322 / 700 2100
E-Mail: kartenvorverkauf@oberstdorfer.de

Preis:
55,- EUR inkl. Berg- &Talfahrt | Auffahrt 16:00 - 18:30 Uhr

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Nebelhorn Serenade 2015 Oberstdorfer Musiksommers
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NBO Musiksommer Munich Brass Connection
Di
28
Jul
2020
20:00 Uhr
Nebelhornbahn | Station Höfatsblick 20:00 Uhr

!ABGESAGT! Oberstdorfer Musiksommer - munich brass connection

no limits - grenzenlos verspielt

Hauptwerke des Programms:
Kerry Turner (*1960)
»The Casbah of Tetouan«
Der amerikanische Hornist Kerry Turner wurde durch eine abenteuerliche Begebenheit in der marokkanischen Stadt Tetouan zu dieser Tondichtung inspiriert. Im Marktgewirr der Altstadt schwinden ihm zwischen exotischen Gewürzen, Schlangenbeschwörern und frisch gehäuteten Ziegen die Sinne und er erwacht kurz darauf in einem Märchen aus Tausendundeiner Nacht…

Hans Kröll (*1962)
»Bergluft«
Neues von Hans Kröll. Die munich brass connection führt die sehr erfolgreiche und auf der CD „Mythos“ dokumentierte Zusammenarbeit mit dem bayerischen Komponisten fort und nimmt Sie mit in die luftigen Höhen ihrer musikalischen Heimat.
Progressiv bayerische Blasmusik mit klassischem Anspruch und Witz.

Leonard Bernstein (1918 - 1990)
»West Side Story«
Sie gilt als das amerikanische Musical schlechthin. Bernsteins mitreißende Musik mit Elementen aus Jazz, Sinfonik und Oper sowie die spannende und bewegende Handlung machen die „West Side Story“ mit Hits wie „Maria“, „Somewhere“, „Tonight“ oder „America“ zu einem beispiellosen Welterfolg.
Der Bassposaunist Ingo Luis hat die „West Side Story“ im Auftrag der munich brass connection arrangiert und gekonnt auf die kraftvollen und farbenreichen Blechbläserklänge abgestimmt.

Bitte beachten Sie, dass auf Grund des Neubaus der Nebelhornbahn, je nach Lage des Baufortschritts die Terrasse eventuell nicht nutzbar ist und das Konzert dann auch bei schöner Witterung im Panoramarestaurant stattfinden könnte.

Die munich brass connection das sind fünf junge Herren die dem Publikum ihre ganz eigene Sicht des Blechblasens vermitteln und dabei wahrlich nicht mit leisen Sohlen auftreten. Selten ohne ein dezentes Augenzwinkern.
Durch die enge Zusammenarbeit mit Komponisten und Arrangeuren wie Hans Kröll, Leon- hard Paul oder Ingo Luis, entstehen Konzertprogramme, die in ihrer durchkonzipierten Form einzigartige Gesamtkunstwerke darstellen.
Ein äußerst reflektierter Musizierstil, die kompromisslose Spielfreude und das hintergründig humorvolle Auftreten der fünf Protagonisten zieht jeden in seinen Bann und lässt kaum ein Auge trocken.
Darüber hinaus verschreibt sich die munich brass connection mit einem eigenständigen Kin- derkonzertprogramm auch der Musikvermittlung.
Gegründet 1998 an der Grassauer Musikschule, gewann das Quintett 1999 den 1. Bundes- preis beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ und legte somit den Grundstein für ein Kammer- musikensemble mit hohen musikalischen Ansprüchen und Zielen.
Die Auszeichnung als bestes deutsches Blechbläserquintett beim Internationalen Jan-Koet- sier-Wettbewerb 2006 markierte den Beginn einer regen Konzerttätigkeit im In- und Ausland. Es folgten zahlreiche Produktionen mit dem Bayerischen Rundfunk, eine Tournee durch Zentralasien im Auftrag des Goethe-Instituts, sowie Auftritte bei diversen internationalen Fes- tivals, wie dem Sauerlandherbst-Festival, dem Oberstdorfer Musiksommer, den Niedersäch- sischen Musiktagen oder dem Internationalen Musikfestival in Montserrat in Spanien.
Das Debütalbum der munich brass connection – „Wonderful World“ – ist im Frühjahr 2010 erschienen und von Publikum und Presse gleichermaßen begeistert aufgenommen worden. Mit ihrem zweiten Album „MYTHOS – Auf den Spuren von König Ludwig II.“ setzen die Musiker dem Märchenkönig anlässlich seines 125. Todesjahres ein musikalisches Denkmal, das die Zu- hörer zu einer persönlichen Entdeckungsreise in die sagenumwobene Welt Ludwigs II. einlädt.
Außerhalb der munich brass connection sind deren Mitglieder als Orchestermusiker und Ins- trumentalpädagogen bei den Münchner Symphonikern, dem Staatstheater am Gärtnerplatz, den Augsburger Philharmonikern, an der Grassauer Musikschule und der Niederbayerischen Philharmonie tätig.

Weitere Informationen
oberstdorfer-musiksommer.de
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Oberstdorfer Musiksommer - munich bruss connection Oberstdorfer Musiksommer 2020 - Festivalflyer
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Oberstdorfer Musiksommer - munich bruss connection
Do
30
Jul
2020
19:00 Uhr
Kanzelwandbahn | Bergstation 19:00 Uhr

!ABGESAGT! Oberstdorfer Musiksommer - Magnus Dauner

Erleben Sie wie Rhythmen, Harmonien und Melodien zwischen den Welten wandeln. „Ein Abend der Begeisterung, an dem man Musik als Weltsprache erleben konnte.“
 (Süddeutsche Zeitung, )

Programm:
Portrait in Rhythm

Magnus Dauner’s musikalische Ausbildung führte über das Landesjugendjazzorchester Bayern und dem Jazz-Studium an der Hochschule für Musik und Theater München zum Studium der südindischen Rhythmik und Mridangam (südindische Trommel) am Karnataka College of Percussion in Bangalore/Indien.

Noch vor seinem Studium war Dauner mehrfacher Preisträger des Wettbewerbs „Jugend jazzt“ auf Landes- und Bundesebene. Neben der Leitung seiner eigenen Formationen wie der World-Jazz Formation Portrait in Rhyhtm und pianistixx, spielte Dauner in den letzen Jahren Konzerte und Tourneen mit international bekannten Jazzmusikern wie Kai Eckhardt, Matthias Schriefl, Wolfgang Lackerschmid, Torsten deWinkel oder dem Karnataka College of Percussion.
Außerdem ist Dauner ein gefragter Sideman im Pop und begleitete so Künstler wie die Deutsch-Popbands Klima (Sony Music), Sternblut (Warner Music) und Leonie Leuchtenmüller, den Voice of Germany Halbfinalist Dzenan Buldic, die Allgäuer Mundart-Gruppe Losamol, den australischen Singer-Songwriter Jesse Witney oder die spanisch/französischen HipHop-Rocker der Band La Cafetera Roja.

Magnus Dauner ist zudem Schüler des Mridangam Meisters T.A.S. Mani in Bangalore, Indien. Durch seine Spezialisierung auf die indische Rhythmussprache Konnakol ist er regelmäßig an verschiedene Institute, Schulen oder Akademien (u.a.: Elbphilharmonie Hamburg, Landesmusikakademie Berlin, Musikschule Bremen) geladen um als Dozent sein besonderes Lehrkonzept zu unterrichten.

Weitere Informationen
oberstdorfer-musiksommer.de
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Oberstdorfer Musiksommer - Magnus Dauner
Fr
31
Jul
2020
19:00 Uhr
19:00 Uhr

!ABGESAGT! 9. Seewegs Bluesfest auf dem Nebelhorn

Zum 9.Mal lockt die Höhe des Nebelhornes, 1935 m, Musiker zu einem abendlichen Konzert. Das Duo East & Westman, Zed Mitchell und Seewegblues bringen das Nebelhorn zu klingen.

Deutschlands höchstgelegenes Bluesfest

Eröffnet wird der Abend von dem Acoustic Blues Rock Duo East & Westman. Seit 2002 laborieren „the voice“ Siggi Neher aus Bayern und „the harp“ Hans Penzoldt aus Thüringen an einem Sound, der an den Wurzeln von Blues und Rock nagt, aber doch auch Neues wagt. Dabei streifen SIE in ihren musikalischen Ausflügen Latin, Folk, Country und World Music. Sie sind Vorbilder und zeigen, dass auch deutsche Musiker sich vom bloßen Nachspielen befreit haben. SIE sind halt ANDERS und das ist erfreulich!!

Zed ​Mitchell ist ein musikalischer Tausendsassa. Seine 5-Oktaven umfassende Stimme macht ihn zu einem Sänger der Extraklasse. Er zählt zu den besten Gitarristen in Europa. Und blickt als Komponist und Songwriter auf über 20 veröffentlichte Alben zurück. Treten Sie ein in die Welt eines musikalischen Ausnahmetalents.

In einer Homeage erinnert Johann Seeweg mit Seewegblues an Jimi Hendrix, dessen Todestag sich 2020 zum 50sten Mal jährt.

Station Höfatsblick:
Bei gutem Wetter als Openair, bei schlechter Witterung im Panoramarestaurant.

Bei entsprechendem Wetter ist das Konzert im Freien. Bitte an warme Kleidung denken. Auf knapp auf 2000-m-Seehöhe kann es immer mal frisch werden.

Das Konzert findet bei jeder Witterung statt. Bei schlechtem Wetter begrenzte Teilnehmerzahl.

Auffahrt: ab 16 Uhr, letzte Bergfahrt:19 Uhr, Beginn ca.19:15 Uhr
Ticket € 45,00 / € 35,00 mit gültigem Bergbahnticket
erhältlich im Online Shop o. Kasse Nebelhornbahn
Bergbahn-Inkl. Ticket sowie Bürgercard gültig

Zum Onlineshop geht's direkt mit Klick auf diesen Link:

Weitere Informationen
ok-bergbahnen.com
Anmeldung

Auffahrt: ab 16 Uhr, letzte Bergfahrt:19 Uhr, Beginn ca.19:15 Uhr
Ticket € 32,- zzgl. Berg-&Talfahrt
erhältlich im Online Shop o. Kasse Nebelhornbahn
Bergbahn-Inkl. Ticket sowie Bürgercard gültig

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Johann Seeweg 18
Fr
31
Jul
2020
20:00 Uhr
Oberstdorf Haus | Saal Breitachklamm 20:00 Uhr

!ABGESAGT! Oberstdorfer Musiksommer - Trio Gaon

Programm: R. Schumann: 3 Duette aus op. 78 u. Klaviertrio g-moll op. 110 | J. Brahms: 3 Duette aus op. 66 u. Klaviertrio Nr. 1 in H-Dur op. 8

Tae-Hyung Kim, Klavier
Jehye Lee, Violine
Samuel Lutzker, Violoncello

Das TRIO GAON ist seit 2013 in München beheimatet und studierte dort an der Hochschule für Musik und Theater bei den Professoren Ana Chumachenco, Friedemann Berger und Christoph Poppen. Aufgenommen in der European Chamber Music Academy (ECMA) entwickeln und vervollkommnen die drei Musiker ihre kammermusikalische Ausbildung.

Das junge Ensemble wurde mit zahlreichen Preisen bei renommierten Wettbewerben ausgezeichnet: Zuletzt gewann es im Juli 2018 den zweiten Preis, den Publikumspreis und den Sonderpreis für die beste Interpretation des Auftragswerks in Australien beim Melbourne International Chamber Music Competition. Im September 2017 war es Wettbewerbssieger beim traditionsreichen internationalen Wettbewerb „Premio Trio di Trieste“ mit dem ersten Preis und zwei Sonderpreisen. Im März 2015 wurde es mit dem dritten Preis beim Joseph-Haydn-Wettbewerb für Kammermusik in Wien, und im April 2014 beim Musikpreis des Kulturkreis Gasteig e.V. mit dem ersten Preis und der höchsten Punktzahl des gesamten Wettbewerbs in der Kategorie Kammermusik ausgezeichnet.

Das TRIO GAON kann auf eine rege Konzerttätigkeit in Europa und Asien zurückblicken, in der es ein vielfältiges Repertoire zu Gehör brachte und hat Auftritte in Hallen wie der Philharmonie im Gasteig, München, der Wigmore Hall in London und dem Seoul Arts Center. Im Oktober 2018 nahm das Trio seine erste CD mit Werken von Mendelssohn und Brahms auf.

Der bekannte Musikkritiker und Musikwissenschaftler Harald Eggebrecht äußerte sich über das junge Ensemble:

»Das Trio GAON steigerte mit Witz, Ironie und bestechender Virtuosität [..] das Vergnügen ungemein. Hier gab es, bei bemerkenswerten solistischen Vorzügen der drei, kammermusikalischen Geist und einen ausgereiften Sinn für Transparenz und Klangbalance zu bestaunen.«

Weitere Informationen
oberstdorfer-musiksommer.de
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Oberstdorfer Musiksommer - Trio Gaon Oberstdorfer Musiksommer 2020 - Festivalflyer
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Oberstdorfer Musiksommer - Trio Gaon
Sa
01
Aug
2020
17:00 Uhr
Oberstdorf Haus 17:00 Uhr

!ABGESAGT! Oberstdorfer Musiksommer - Beethoven Nacht - Wandelkonzert

Klavier- und Kammermusikwerke von Ludwig van Beethoven mit Dozenten und Gästen.

Ludwig van Beethoven von früh bis spät:
Waldsteinsonate
Kreutzersonate
Geistertrio
Mondscheinsonate u.a.

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Oberstdorfer Musiksommer - Beethoven
So
02
Aug
2020
13:30 Uhr
Oybele Festhalle 13:30 Uhr

!ABGESAGT! Wilde-Mändle-Tanz 2020

Der Wilde Mändle Tanz findet wegen der Corona-Pandemie leider in diesem Jahr nicht statt.

Diese Tage hat die Vorstandschaft des Trachtenvereins Oberstdorf entschieden, dass aufgrund der schwierigen Lage die Durchführung des Wilde-Mändle-Tanzes nicht möglich ist.

Ob die Veranstaltung evtl. auf 2021 verschoben wird, kann erst im Herbst 2020 entschieden werden. Natürlich wird der Trachtenverein hier zeitig über die Entscheidung informieren.

Alle, die nun schon Eintrittskarten für 2020 gekauft haben, bitten wir folgendermaßen vorzugehen:
Da im Moment der Kartenverkauf der Tourist-Information Oberstdorf nicht geöffnet ist, kann die Rückgabe der Tickets nur über den schriftlichen Weg durchgeführt werden.
Bitte senden Sie Ihre Original-Eintrittskarte bzw. Karten mit Ihrer Bankverbindung (IBAN), Name und Telefonnummer für Rückfragen an:

Tourismus Oberstdorf | Kartenvorverkauf
Prinzregenten-Platz 1
87561 Oberstdorf

damit Ihnen der Kaufpreis erstattet wird.

Wir bedanken uns für Ihr Verständnis und hoffen alle gesund und munter 2021 bei den nächsten Veranstaltungen des Trachtenvereins wieder zu sehen.

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Der Wilde Mändle Tanz

Ein überaus eigenartiges Spiel ist seit alters her in Oberstdorf heimisch, der Wilde-Mändle-Tanz, der in seiner Überlieferung in die keltische Zeit vor über 2000 Jahren zurückgeht und nur alle 5 Jahre aufgeführt wird.

Verbreitet waren die "Wilden Mändle", verbunden mit vielen Sagen, früher über das ganze Alpengebiet, von Hochsavoien bis zur Tatra, von den Dolomiten bis in den Harz und den Thüringer Wald. Nur noch in Oberstdorf, im Schutze der Gebirgstäler, hat sich der Tanz bis heute erhalten. Die Musik zum Wilde-Mändle-Tanz wurde in früherer Zeit mit Trommeln, Schweglpfeifen und sonstigen Schlaginstrumenten in einem höchst eigenartigen Allegro und Andante überliefert. Erst 1811 hat der Oberstdorfer Schullehrer Jos. Ant. Bach diese urtümliche Musik in Noten gesetzt. Eigenartig ist auch die Bewegung der Tänzer, die in kraftvollen, rhythmischen Sprüngen über die Bühne springen, die zuerst geheimnisvoll erscheinen und wieder verschwinden, sich dann in 17 verschiedenen Tanzszenen, als Huldigungs- und Fruchtbarkeitstanz demonstrieren.

Geheimnisvoll wie der Tanz ist auch die Kleidung. Sie ist aus Tannenbart hergestellt und bildet eine Vermummung bis auf die Augen. Sie besteht aus Moosflechte, die in Höhenlagen über 1.500 Metern im Bergwald zu finden ist. Um die Hüfte ist ein Gürtel aus frischen Tannenzweigen gewunden und auf dem Kopf ruht ein Kranz aus Blättern des Stechholders (Stechpalme).

In der Schlussszenen wird vom König der Met eingeschenkt und dann erklingt im Chor das Wilde-Mändle-Lied. Der Zuschauer fühlt sich durch die seltsame Musik, die eigenartigen Bewegungen der Tänzer und durch die charakteristische Bühne zurückversetzt in die Zeit, deren Leben wir nur noch ahnen, aber nicht mehr kennen.

Weitere Informationen
trachtenverein-oberstdorf.de
Anmeldung

ab 02. Dezember 2019
Tourist-Information Oberstdorf Haus
Tel.: 08322 / 700-2100
E-Mail: kartenvorverkauf@oberstdorf.de

Preise:
Kat. A 17,00 € | Kat. B 14,00 € | Kat. C 10,00 €

Einlass | AK 12:30 Uhr

Ansprechpartner
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Wilde-Mändle
So
02
Aug
2020
20:00 Uhr
Oberstdorf Haus | Saal Nebelhorn 20:00 Uhr

!ABGESAGT! Oberstdorfer Musiksommer - Bayerisches Landesjugendorchester

Solist: Mathis Stier, Fagott | Leitung: Radoslav Szulc

Programm:
F. M. Bartholdy: Die Hebriden op. 26
W. A. Mozart: Fagottkonzert B-Dur KV 191
J. Brahms: Symphonie Nr. 4 e-moll op. 98

MATHIS STIER
Der 23-jährige Fagottist Mathis Kaspar Stier ist seit Herbst 2016 Solofagottist des WDR Sinfonieorchesters Köln. Bereits im Alter von 19 Jahren gewann er einen 3. Preis beim Internationalen Musikwettbewerb Prager Frühling sowie einen 2. Preis beim Gillet-Fox Wettbewerb der International Double Reed Society in New York.

Seinen ersten Musikunterricht erhielt er im Alter von 4 Jahren bei Markus Fromm, fünf Jahre später den ersten Fagottunterricht. Mit 14 Jahren wurde er Jungstudent an der Musikhochschule München bei Lyndon Watts und machte mit ersten Wettbewerbserfolgen auf sich aufmerksam. Orchestererfahrung sammelte er im Bayerischen Landesjugendorchester sowie im Bundesjugendorchester. Nach dem Abitur begann er 2012 sein Studium bei Prof. Eberhard Marschall in München, dabei wurde er von der Studienstiftung des Deutschen Volkes gefördert. 2015 studierte er ein Semester am CNSM de Paris bei Prof. Laurent Lefèvre, bevor er Stipendiat der Orchester-Akademie der Berliner Philharmoniker wurde. Dort erhielt er Unterricht bei Daniele Damiano und Mor Biron.

Mathis Kaspar Stier war Mitglied des Gustav Mahler Jugendorchesters. Orchesteraushilfen spielte er bei den Berliner Philharmonikern, den Münchner Philharmonikern, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen und dem Royal Liverpool Philharmonic Orchestra.

Als begeisterter Kammermusiker spielte Mathis Kaspar Stier Konzerte mit dem Goldmund Quartett beim Festival Musik in den Häusern der Stadt und dem Gustav Mahler Jugend Ensemble beim Internationalen Musikfest Kreuth am Tegernsee. Mit dem Scharoun Ensemble Berlin trat er im Rahmen des Zermatt Music Festival 2016 auf.

Als Solist konzertierte er mit dem Czech Chamber Philharmonic Orchestra Pardubice, dem Lithuanian Chamber Orchestra, der Neuen Philharmonie München sowie der Bad Reichenhaller Philharmonie.

BAYERISCHES LANDESJUGENDORCHESTER
Längst hat sich das Bayerische Landesjugendorchester aus dem Dunstkreis landläufiger Nachwuchsorganisationen herausgehoben und zum singulären Förderer musikalischer Spitzenbegabungen gemausert. Ist es dennoch ein Wagnis, Vermessenheit oder gar ahnungslose Arroganz, Literatur, die vor etlichen Jahren für ein Jugendorchester nicht bewältigbar schien, auf die Pulte zu legen?
Das Bayerische Landesjugendorchester (BLJO) hat alle Zweifler eines Besseren belehrt und diese Werke in den letzten Jahren nicht nur achtbar, sondern mit geradezu sensationellem Erfolg in deutschen Konzertsälen präsentiert.
Worin liegt das Geheimnis dieses einmaligen Klangkörpers, den die Presse gerne und immer wieder mit professionellen Orchestern in einem Atemzug nennt?
In seiner nunmehr 42-jährigen Geschichte hat das BLJO das Fürchten gelernt, ist durch alle Höhen und Tiefen der Orchesterliteratur gegangen und weiß, worauf es sich einlässt, wenn es sich an die Giganten des Repertoires heranwagt. Vielleicht liegt es an der jugendlichen Unbekümmertheit, immer hoch hinaus zu wollen, vielleicht liegt es auch am Reiz, Grenzen zu erforschen. Ganz sicher aber unterliegt keiner der jugendlichen Musiker dem Irrtum, Schweres auf die leichte Schulter zu nehmen.
Sie alle wissen, was es bedeutet, ein Instrument bis zur Orchesterreife zu erlernen, sie alle haben sich der Disziplin und dem Leistungsanspruch unterworfen, höchsten Anforderungen zu genügen. Nicht von ungefähr sitzen an führenden Positionen vieler deutscher und ausländischer Kulturorchester ehemalige Mitglieder des BLJOs.
An Intensität des Lernens bleibt den jungen Musikern nichts erspart. Sie werden hart gefordert, ohne einem Drill zu unterliegen. Der Stolz und die Freude über gelungene Konzerte wiegen dafür dann den Verlust der Ferien mehr als auf.
Aber es ist noch etwas anderes, was die Seele dieses Klangkörpers in Schwingungen versetzt: Es ist der menschliche Umgang miteinander und untereinander, und es ist vor allem die fürsorgliche Betreuung durch erfahrene Erwachsene. Sie kennen sowohl die Ängste und Nöte wie auch die euphorischen Glücksgefühle der Jugendlichen. Die „Alten“ wissen was es heißt, sich in den Ferien in Klausur zu begeben und sich einem musikalischen Leistungsanspruch abseits aller schulischen Anforderungen zu stellen.
Die jungen Musiker von 13 bis Anfang 20 Jahre treffen sich drei Mal im Jahr in den Schulferien an Orten, die auf Grund ihres bezahlbaren Angebotes an Unterbringung, Verpflegung und Probenräumen für ein großes Sinfonieorchester oder viele Kammermusikgruppen geeignet sind. Diese Stätten werden von umsichtigen und verständnisvollen Leuten geführt, die immer wieder erkennen, was da an substanzieller Arbeit mit ungeheurer Disziplin vollbracht wird. So ist das BLJO regelmäßig als gern gesehener Gast in der Musikakademie Schloss Weikersheim, die Sommerprojekte finden im südtiroler Städtchen Eppan statt und der Kammermusikkurs mit BLJO-Mitgliedern im oberpfälzischen Amberg.
Auch arrivierte und international renommierte Dirigenten wie beim Jubiläumsprojekt Jonathan Nott oder bei Sonderprojekten mit dem BR-Symphonieorchester Mariss Jansons, Daniel Harding und Péter Eötvös tun ihr Übriges für die Attraktivität dieses Nachwuchsensembles.
Glücklichere Voraussetzungen für künstlerisches Arbeiten sind kaum denkbar, und deshalb beherrscht nicht stolz geschwellte Virtuosenbrust das Klima des Orchesters, sondern Demut vor den großen Werken der abendländischen Musik. Dieser Geist ist in jedem der Konzerte des BLJO spürbar und wirkt auf Musiker wie Publikum gleichermaßen inspirierend und beglückend.
Junge Senkrechtstarter der internationalen Dirigentenszene bekommen durch Vermittlung des Bayerischen Rundfunks den Kontakt zum BLJO. Pietari Inkinen, Robin Ticciati, Andrés Orozco-Estrada, Joseph Wolfe, Sebastian Tewinkel, David Afkham und Simon Gaudenz – das sind nur einige von ihnen, die das Konzertleben von morgen prägen werden. Aber auch so manchem Nachwuchssolisten hat das BLJO den Weg auf das große Konzertpodium geebnet. Zu ihnen gehören u.a. die Geigerinnen Arabella Steinbacher, Veronika Eberle und Alina Pogostkina, die Pianisten Herbert Schuch und Joseph Moog, die Cellisten Sebastian Klinger, Johannes Moser und Maximilian Hornung, der Klarinettist Sebastian Manz oder der Hornist Christoph Eß.
Engagement und Qualität sprechen sich herum, und so ist seit 2004 das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks Pate des BLJO. Neben gemeinsamen Arbeitsphasen und Konzerten mit Chefdirigent Mariss Jansons stehen die Musiker des Symphonieorchesters dem Nachwuchs als Mentoren zur Seite, geben ihnen Impulse für die weitere musikalische Entwicklung.
Durch die Kooperation mit dem Tokio College of Music unternahm das BLJO im Sommer 2016 eine Japanreise, nachdem die Probenphase wie gewohnt in Südtirol stattfand. Konzerte in Hiroshima, Kyoto, Yokohama und Tokio hinterließen einen bleibenden Eindruck bei den jungen Musikern.
Werner Andreas Albert hatte von Anbeginn an 25 Jahre lang die künstlerische Leitung inne. Nun obliegt die Auswahl der Dirigenten, Solisten und Programme dem künstlerischen Beirat, der sich ausschließlich aus erfahrenen Praktikern zusammen setzt, die selbst oft über Jahre hinweg als Dozenten tätig waren und sind. Die organisatorische Leitung des BLJOs übernahm 1991 Andreas Burger, der wie viele der Dozenten selbst einmal Mitglied dieses Orchesters war. Durch diese personelle Kontinuität in den Reihen der Verantwortlichen hat sich eine fast schon familiäre Atmosphäre entwickelt.
Die Arbeitsphasen mit allen logistischen Folgen kosten sehr viel Geld. Deshalb müssen die Eltern der jungen Musiker eine Teilnehmergebühr entrichten, damit diese Maßnahme finanziert werden kann. Unterstützung erfährt das BLJO, das unter der Trägerschaft des Landesausschuss Bayern "Jugend musiziert" e. V. steht, vom Sparkassenverband Bayern. Der Löwenanteil der Ausgaben wird kontinuierlich vom Freistaat Bayern finanziert. Eine Kombination, die harmonisch ineinander greift. Eine ausformulierte Orchesterordnung soll helfen, den Gesamtablauf des Orchesters während der Arbeitsphasen zu regeln und dadurch dem gesteckten Ziel so nahe wie möglich zu kommen: Orchesterordnung!

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Di
04
Aug
2020
20:00 Uhr
Oberstdorf Haus | Saal Breitachklamm 20:00 Uhr

!ABGESAGT! Oberstdorfer Musiksommer - Lionel Martin, Violoncello & Demian Martin, Klavier

J. S. Bach: Suite Nr. 2 d-moll | L. v. Beethoven: Sonate A-Dur op. 69 | C. Debussy: Sonate d-moll | S. Rachmaninoff: Sonate g-moll op. 19

Dieses Konzert wird durch BR Klassik mitgeschnitten

Lionel Martin wurde 2003 in Filderstadt geboren und verbrachte seine ersten beiden Lebensjahre in Perth, Australien. Im Alter von 5 Jahren begann er mit dem Cellospiel an der Tübinger Musikschule bei Joseph Hasten, der ihn noch heute unterrichtet. Seit 2018 erhält er zusätzlich Unterricht bei Thomas Grossenbacher in Zürich.
Lionel debütierte 2017 die Rokoko-Variationen von Tschaikowsky mit den Stuttgarter Philharmonikern unter der Leitung von Dan Ettinger. Es folgten weitere solistische Auftritte mit den Heidelberger Sinfonikern(2017), dem Klaipeda Chamber Orchestra in Litauen, dem Stuttgarter Kammerorchester beim Oberstdorfer Musiksommer 2018, dem Jugendsinfonieorchester Tübingen mit den Cellokonzerten von Antonin Dvorak und Edward Elgar, dem Lüneburger Bachorchester (2018) sowie dem vbw Festivalorchester beim Festival der Nationen (2019).
Seit September 2018 trat er regelmäßig mit Rezitals auf, unter anderem beim „Lucerne Festival“.
Im Juni 2019 brach Lionel mit dem Saint-Saëns Cellokonzert zu einer Tournee nach Japan auf.
Neben seinen solistischen Tätigkeiten gilt seine besondere Liebe der Kammermusik. In vielfältigen Besetzungen tritt er in ganz Europa auf und ist führendes Mitglied des Celloensembles ±12Vc. Im Oktober 2017 führte ihn das Celloensemble der Deutschen Stiftung Musikleben in den großen Saal der Elbphilharmonie.
Für 2019 wurde Lionel für den „Prix Young Artist of the Year“ nominiert.
Wichtige musikalische Impulse erhielt er von Jens-Peter Maintz, Jan Vogler, Martti Rousi, Lynn Harrell und Yo-Yo Ma.
Im Oktober 2019 brach mit Anne-Sophie Mutter als Mitglied von „Mutter’s Virtuosi“ zu einer Tournee nach Südamerika auf.
Seit Februar 2017 ist Lionel Stipendiat der Anne-Sophie Mutter Stiftung.

Demian Martin (*1998 in Filderstadt) studiert derzeit Klavier an der Musikhochschule Lübeck bei Prof. Konrad Elser.
Seinen ersten Klavierunterricht erhielt er mit sechs Jahren in Perth (Australien). Nach seiner Rückkehr nach Tübingen führte er seine Ausbildung bei Karin Mielich fort, die ihn bis zu seinem Abitur 2016 unterrichtete. Seit 2013 erhielt er zusätzlich Unterricht bei Prof. Friedemann Rieger (HMDK Stuttgart).
Demian gewann einen ersten Preis beim Bundeswettbewerb Jugend Musiziert sowie einen ersten Preis im Finale des schweizerischen Jugendmusikwettbewerbs, der ihm einen Meisterkurs mit Prof. Konstantin Lifschitz ermöglichte. Weitere Impulse erhielt er an der Bundesakademie Trossingen von Prof. Jacob Leuschner, Prof. Kalle Randalu u.a. Seit Beginn seiner musikalischen Tätigkeiten spielen Improvisation und Komposition eine große Rolle. Gegen Ende seiner Schulzeit widmete er sich der Filmmusikkomposition, wobei er sechs Kurzfilme und einen im Kino gezeigten Spielfilm untermalte. Zur selben Zeit absolvierte er nach intensiver Beschäftigung mit dem Orgelspiel die C-Prüfung, gefolgt von nebenberuflicher Organistentätigkeit.
Improvisation auf Zuruf durch alle musikalischen Stile hinweg sind ein fester Bestandteil seiner Klavierabende. Regelmäßig tritt er zudem als Konzertmoderator und Klavierkabarettist auf.

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Oberstdorfer Musiksommer - Lionel Martin
Do
06
Aug
2020
19:00 Uhr
Fellhornbahn | Gipfelstation 19:00 Uhr

!ABGESAGT! Oberstdorfer Musiksommer - Gitarrenduo Olaf van Gonnissen & Johannes Monno

„Souvenirs“ - Werke von M. d. Falla, F. Sor, F. Schubert, I. Albéniz u.a.

Olaf Van Gonnissen und Johannes Monno musizieren sehr regelmäßig seit 1990 in unterschiedlichen Besetzungen zusammen. Viele Stunden verbrachten sie dabei in „gitarrespielender Weise“ im Abteil des ICE von Hamburg nach Frankfurt. Dabei teilten sie von Beginn an ihre Begeisterung für das Repertoire von Vihuela, Barockgitarre und Romantischer Gitarre. Gemeinsam gestalteten sie etliche Vorträge und Gesprächskonzerte zu diesem Thema. Sehr viel Freude und Inspiration empfinden die beiden Musiker im Umgang mit dem historischen Instrumentarium.

Der in Tiengen/Oberrhein geborene Olaf Van Gonnissen erhielt bereits im Alter von vier Jahren Violinunterricht und wechselte mit acht Jahren zur Gitarre. Bekannt wurde er durch seine Konzerttätigkeit im Duo mit Michael Teuchert. Das "Frankfurter Gitarrenduo" wurde bereits während des Studiums gegründet.
Olaf Van Gonnissen begann sein pädagogisches Wirken 1974 mit einem Lehrauftrag an der Akademie für Tonkunst in Darmstadt. Seit 1977 ist er auch an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt a.M. tätig und seit 1999 Professor an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg.
Sein besonderes Interesse gilt der Aufführungspraxis Alter Musik.
Das Repertoire seiner Solokonzerte absolviert er auch auf historischen Instrumenten, wie Laute, Vihuela und Barockgitarre.

Johannes Monno entdeckte mit sechs Jahren die Liebe zur Gitarre. Eingehend erforschte er die Geschichte und Spielweise von Vihuela da Mano, Barockgitarre und Chitarrone – etliche Publikationen, CDs, Vortragsreihen und Rundfunkaufnahmen resultieren aus dieser Beschäftigung. Neben der kammermusikalischen Zusammenarbeit mit Künstlern wie Olaf Van Gonnissen, Kolja Lessing, dem Ensemble Rilegato und dem Trio Gremonda, hat Johannes Monno immer wieder durch thematisch fein gestaltete Soloprogramme auf sich aufmerksam gemacht. Früh erfolgte der Ruf an die Musikhochschulen in Hamburg und Frankfurt. Seit 2004 ist er an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart tätig.

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Oberstdorfer Musiksommer - Gitarrenduo
Do
06
Aug
2020
19:00 Uhr
19:00 Uhr

!ABGESAGT! Oberstdorfer Musiksommer - Gipfelkonzert zum Sonnenuntergang auf dem Fellhorn

*Gitarrenduo Olaf van Gonnissen & Johannes Monno* „Souvenirs“ Werke von M. d. Falla, F. Sor, F. Schubert, I. Albéniz u.a.

OLAF VAN GONNISSEN
Olaf Van Gonnissen und Johannes Monno musizieren sehr regelmäßig seit 1990 in unterschiedlichen Besetzungen zusammen. Viele Stunden verbrachten sie dabei in „gitarrespielender Weise“ im Abteil des ICE von Hamburg nach Frankfurt. Dabei teilten sie von Beginn an ihre Begeisterung für das Repertoire von Vihuela, Barockgitarre und Romantischer Gitarre. Gemeinsam gestalteten sie etliche Vorträge und Gesprächskonzerte zu diesem Thema. Sehr viel Freude und Inspiration empfinden die beiden Musiker im Umgang mit dem historischen Instrumentarium.
Der in Tiengen/Oberrhein geborene Olaf Van Gonnissen erhielt bereits im Alter von vier Jahren Violinunterricht und wechselte mit acht Jahren zur Gitarre. Bekannt wurde er durch seine Konzerttätigkeit im Duo mit Michael Teuchert. Das "Frankfurter Gitarrenduo" wurde bereits während des Studiums gegründet.
Olaf Van Gonnissen begann sein pädagogisches Wirken 1974 mit einem Lehrauftrag an der Akademie für Tonkunst in Darmstadt. Seit 1977 ist er auch an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt a.M. tätig und seit 1999 Professor an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg.
Sein besonderes Interesse gilt der Aufführungspraxis Alter Musik.
Das Repertoire seiner Solokonzerte absolviert er auch auf historischen Instrumenten, wie Laute, Vihuela und Barockgitarre.

JOHANNES MONNO
Johannes Monno entdeckte mit sechs Jahren die Liebe zur Gitarre. Eingehend erforschte er die Geschichte und Spielweise von Vihuela da Mano, Barockgitarre und Chitarrone – etliche Publikationen, CDs, Vortragsreihen und Rundfunkaufnahmen resultieren aus dieser Beschäftigung. Neben der kammermusikalischen Zusammenarbeit mit Künstlern wie Olaf Van Gonnissen, Kolja Lessing, dem Ensemble Rilegato und dem Trio Gremonda, hat Johannes Monno immer wieder durch thematisch fein gestaltete Soloprogramme auf sich aufmerksam gemacht. Früh erfolgte der Ruf an die Musikhochschulen in Hamburg und Frankfurt. Seit 2004 ist er an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart tätig.

Kartenvorverkauf beim Oberstdorfer Musiksommer.

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Tourist-Information im Oberstdorf Haus
Prinzregenten-Platz 1
Tel.: 08322 / 700 2100
E-Mail: kartenvorverkauf@oberstdorfer.de

Preis:
55,- EUR inkl. Berg- &Talfahrt | Auffahrt 16:00 - 18:30 Uhr

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FBO Musiksommer Gitarrenduo
Fr
07
Aug
2020
20:00 Uhr
Oberstdorf Haus | Saal Breitachklamm 20:00 Uhr

!ABGESAGT! Oberstdorfer Musiksommer - Ensemble 4.1.

vier Bläser und ein Klavier – das einzige Piano Windtet der Welt

Thomas Hoppe, Klavier
Jörg Schneider, Oboe
Alexander Glücksmann, Klarinette
Christoph Knitt, Fagott
Fritz Pahlmann, Horn

Programm:
L. v. Beethoven: Quintett Es-Dur op.16
A. Dorman: „Jerusalem Mix“
W. Gieseking: Quintett B-Dur

THOMAS HOPPE
Thomas gilt als einer der hervorragendsten Klavierpartner seiner Generation.
Er war Kammermusikpartner von Künstlern wie Itzhak Perlman, Joshua Bell, Antje Weithaas, Tabea Zimmermann, Alban Gerhardt und Frans Helmerson, um nur einige zu nennen.
Als Pianist des ATOS Trios gewann er Preise und Auszeichnungen, wie den Deutschen Musikwettbewerb 2004, Melbourne 2007, BBC New Generation Artists 2009 und den Borletti-Buitoni-Ensemble-Award 2012.
Er lehrte auf Meisterkursen für Klavierbegleitung und Kammermusik in Europa, Australien, China, Südamerika und den USA.
Thomas Hoppe lebt mit seiner Familie in Berlin und ist künstlerischer Mitarbeiter an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler".

JÖRG SCHNEIDER
Jörg Schneider wuchs in Berlin auf und hatte seinen ersten Oboenunterricht bei Carsten Schlottke und Christoph Hartmann. Er studierte in Berlin und München bei Prof Ricardo Rodrigues, Prof. Burkhard Glaetzner, Mario Kaminski und Francois Leleux.
Jörg Schneider wurde zur Mitwirkung vom Ensemble Modern, dem Mahler Chamber Orchestra oder dem Deutschen Symphonie-Orchester (DSO) Berlin eingeladen.
2006 wurde er zum Solo-Oboisten und Professor des "Ensemble Nacional de Espana de Musica Contemporanea" ernannt.
Jörg Schneider ist ausserdem Solo-Oboist der Jenaer Philharmonie und gastiert regelmäßig als Solo-Oboist beim Ensemble Resonanz oder der Camerata Salzburg.
Er ist Preisträger der Internationalen Kammermusikwettbewerbe von Osaka, Marseille und Schwerin. sowie Stipendiat des Deutschen Musikwettbewerbs.

ALEXANDER GLÜCKSMANN
Nach seinem Stipendium in der „Herbert-von-Karajan Orchesterakademie“ der Berliner Philharmoniker, erlangte er 2003 die Position der Solo-Klarinette bei den Berliner Symphonikern. Seit dieser Zeit übt Alexander unter anderem als Soloklarinettist auch eine regelmäßige Aushilfstätigkeit in deutschen Orchestern aus, so unter anderem an der Komischen Oper Berlin, der Staatsoper unter den Linden, dem Konzerthaus Orchester Berlin sowie der Semperoper Dresden.
Seine große Liebe jedoch ist und bleibt neben dem Kochen die Kammermusik, der er sich seit seinem Studiums besonders widmet. Mehrfach spielte er mit Mitgliedern der Berliner Philharmoniker beim Kamermusikfestival „Opera Barga“ Italien und folgte Einladungen zur „Kremerata“ Lockenhaus, zum Kammermusikfestival Davos, dem Richard Strauss Festival Garmisch-Partenkirchen, sowie Internationalen Festivals in Israel, Spanien und Kurdistan. Regelmäßige Projekte führen ihn auch immer wieder zum Ensemble Quillo für zeitgenössische Musik.

CHRISTOPH KNITT
Christoph Knitt, geboren in Berlin, besuchte die Spezialschule für Musik Hanns Eisler und studierte anschließend an der Hochschule Hanns Eisler Berlin in der Klasse von Prof. Klaus Thunemann.
Frühzeitig erwarb er Orchestererfahrungen als Solo-Fagottist im Landesjugendorchester Sachsen- Anhalt, dem RIAS- Jugendorchester sowie der Jungen Deutschen Philharmonie. 1999/2000 spielte er als Aushilfe in der Jenaer Philharmonie und erhielt dort 2001 einen Zeitvertrag als Solo-Fagottist. Zwei Jahre später hatte er einen Zeitvertrag als Solo-Fagottist an der Finnischen Nationaloper Helsinki und zu Beginn der Spielzeit 2003/2004 erhielt er einen Aushilfsvertrag im Rundfunk- Sinfonie-Orchester Berlin.
Seit 2007 ist er Solo-Fagottist der Kammerakademie Potsdam, mit der er regelmäßig auch solistisch in Erscheinung tritt. Er spielte u. a. unter dem Chefdirigenten Antonello Manacorda mehrere Solo- Konzerte.
Wiederholt konzertiert er auf bedeutenden Festivals wie der Schubertiade in Schwarzenberg, dem Rheingau Musik Festival, den Festspielen Mecklenburg- Vorpommern, den Schwetzinger Festspielen und den Brandenburgischen Sommerkonzerten.
Zahlreiche Tourneen führten ihn durch Europa, Asien, die USA und nach Afrika.
Als Gast spielt er an der Deutschen Oper Berlin, der Staatsoper unter den Linden, dem Rundfunk- Sinfonieorchester Berlin, an der Komischen Oper Berlin sowie im Philharmonischen Oktett der Berliner Philharmoniker.
Christoph Knitt ist Mitbegründer und Mitglied des „ensemble 4.1“.

FRITZ PAHLMANN
Fritz Pahlmann genoss seinen ersten Hornunterricht im Alter von neun Jahren bei Lehrer/Komponist Andreas Kummerländer in Rottweil. In den den folgenden Jahren gewann er Preise bei “Jugend Musiziert”. Später studierte er in Trossingen mit Prof. Orval und an der UdK Berlin mit Prof. Dallmann.
Die Liste von Orchestern, mit welchen Fritz bis heute als Solohornist musizierte, enthält die Staatskapelle Weimar, die Münchner Philharmoniker, Antwerpen Filharmonie, Staatsoper München, Mahler Chamber Orchestra, Kammerphilharmonie Bremen, Harmonien Bergen. Mit Werken von R. Strauss, W.A. Mozart und R. Schumann trat er auch solistisch mit Orchestern auf.
Des Weiteren ist Fritz — sowohl mit “ensemble 4.1” als auch individuell — international als Kammermusiker aktiv.
Er lebt in Norwegen, versucht, einen Fisch zu fangen und das freundliche Leben zu geniessen.

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So
09
Aug
2020
11:00 Uhr
11:00 Uhr

!ABGESAGT! Trientiner Bergsteigerchor "Castion Faver" mit Bergmesse auf dem Fellhorn

Eine langjährige Freundschaft und immer ein besonderes Ereignis! Die Sänger des Trientiner Bergsteigerchores „Castion Faver“ geben bereits zum 39. Mal auf dem Fellhorn ein Konzert.

Der stimmgewaltige Bergsteigerchor aus Südtirol umrahmt musikalisch die feierliche katholische Bergmesse an der Station Schlappoldsee und präsentiert anschließend ein kostenloses Potpourri seines abwechslungsreichen gesanglichen Repertoires. Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt.

Anmeldung

Nähere Info unter Tel. +49 (0)8322 / 9600-2322 oder per Mail an "Claudia Obenauer":mailto:c.obenauer@ok-bergbahnen.com

An diesem Tag ist die Fellhornbahn II ab 8:30 in Betrieb.

mehr Informationen
FBO Trientiner Chor 2
So
09
Aug
2020
20:00 Uhr
Oberstdorf Haus | Saal Nebelhorn 20:00 Uhr

!ABGESAGT! Oberstdorfer Musiksommer - Abschlusskonzert: Spark

die klassische Band mit ihrem Programm "on the Dancefloor"

Auf einen Tanz mit Bach, Mozart, Ravel & ABBA

Andrea Ritter, Blockflöte
Daniel Koschitzki, Blockflöte
Stefan Balazsovics, Violine
Victor Plumettaz, Violoncello
Christian Fritz, Klavier

Spark denkt Klassik neu. Das Quintett stellt Bach, Vivaldi, Mozart & Co in einen frischen Kontext und schafft Anknüpfungsmomente mit den Klängen und dem Lebensgefühl der Gegenwart. Im Kern klassisch, nach außen eigenwillig, neugierig und unangepasst, schlagen die fünf Musiker ihr Ideenzelt auf einem offenen Feld zwischen Klassik, Minimal Music, Electro und Avantgarde auf. Lustvoll und lässig werden Stile gemixt und die zahlreichen Klangvariationen ausgelotet, die ihr reiches Instrumentarium aus über 40 verschiedenen Flöten, Violine, Viola, Violoncello, Melodica und Klavier zu bieten hat. Kein Stück gleicht dem anderen, und doch tragen sie alle die ureigene, unverwechselbare Handschrift dieses aufregenden Ensembles. Im Jahr 2011 mit dem ECHO Klassik ausgezeichnet, hat sich die im Jahr 2007 gegründete Formation einen festen Platz an der Spitze der jungen kreativen Klassikszene erspielt. Mittlerweile ist das Quintett weltweit auf den renommiertesten Bühnen und Festivals zuhause – sei es in kammermusikalischen Auftritten zu fünft oder als Solistenensemble mit Orchester. Von ihren Fans wird die Gruppe vor allem für ihre mitreißenden, hoch energetischen Live-Performances geliebt. Mit überschäumender Vitalität und der pulsierenden Kraft einer Rockband leben sich die fünf Ausnahmemusiker auf der Bühne aus. Gemeinsam präsentieren sie eine leidenschaftliche Musik, die zündet. Gemeinsam sind sie Spark.

Von der ZEIT als „Kammermusik für die Facebook-Generation“ bezeichnet, liegt der Spark-Sound mit seinen schnellen Schnitten und dem selbstverständlichen Neben- und Miteinander verschiedener Epochen und Genres am Puls der Zeit und macht die Klassik auch einem jungen Publikum zugänglich. Einer Ballettmusik des jungen Mozarts werden aktuelle Technoklänge gegenübergestellt, Händel-Motive werden sequenziert, der Finalsatz eines Vivaldi-Konzerts wird durch niederländische Minimal Music ersetzt, Couperin wird zur entschleunigten Ambientcollage, Mendelssohn wird mit avantgardistisch-folkigen Farben neu eingekleidet. Nichts geschieht zum Selbstzweck oder aus purer Effekthascherei. Hier wird mit viel Sorgfalt und Know-How, aber auch der nötigen Prise Experimentierfreude vorgegangen. So klingt Klassik im Hier und Jetzt, gespielt von Musikern, die ihre Botschaft leben. „Diese Künstler lassen der Klassik all ihre Kompliziertheit“, so die Süddeutsche Zeitung, „sie verändern lediglich den Kontext und verdeutlichen, dass Popmusik für sie genauso zum Kulturgut gehört wie Klassik.“ Die französische Zeitung L’Alsace schreibt: „Hier sind fünf Musiker am Werk, die vor allem eins sind: Großartige Interpreten und mitreißende Künstler, die ihre Instrumente so herausragend beherrschen, dass sie sich in jeglichem Musikstil überzeugend bewegen können, ohne sich dabei auf ein Genre festlegen zu lassen.“ Die WELT betitelt Spark als „hochkarätige Band” und die niederländische Volkskrant zählt Spark zu den wenigen Ensembles, „die über das Potential verfügen, Einflüsse aus Pop und Dance überzeugend mit klassischer Musik zu verbinden.“ Der American Record Guide sieht in Spark ein „echtes Phänomen in der klassischen Musikszene, das Yo Yo Ma oder dem Kronos Quartett ähnelt, aber noch lebendiger daherkommt.“

Neben clever arrangierten klassischen Meisterwerken legt Spark ein Hauptaugenmerk auf zeitgenössische Musik und arbeitet mit einer Riege international bekannter Komponisten zusammen. Unter anderem haben Johannes Motschmann, Chiel Meijering, Kenji Bunch, Kamran Ince, Roger Wanamo, Jonne Valtonen, Lev Ljova Zhurbin und Sebastian Bartmann maßgeschneiderte Werke für Spark geschaffen, die der breiten Klangpalette und der meisterhaften Virtuosität der Gruppe Rechnung tragen. Völlig verschieden in ihrer jeweiligen klanglichen Ausprägung, eint diese Kompositionen ihre tonale Grundorientierung und die Verinnerlichung der verschiedensten musikalischen Welten. Das Resultat ist ein faszinierender Klangkosmos, der einem breiten Publikum zugänglich bleibt und zugleich eine durch und durch moderne Haptik aufweist. Eigenkompositionen erweitern die Bandbreite des Ensembles und unterstreichen die Position der fünf Musiker. Sie verstehen sich nicht als rein nachschaffende Interpreten, sondern als Künstler, die ihr Profil auf allen Ebenen eigenständig und kreativ-schöpferisch prägen. Damit stehen sie für ein neues Selbstverständnis einer jungen Generation von klassischen Musikern, die den Umgang mit der klassischen Tradition für sich selbst neu definieren.

Zahlreiche bedeutende Konzertpodien zählen zu den bisherigen Stationen von Spark, darunter der Wiener Musikverein, das Konzerthaus Berlin, die Kölner Philharmonie, die Alte Oper Frankfurt, der Münchner Gasteig, die Philharmonie Essen, das Concertgebouw Amsterdam, das Barbican Centre London, das Flagey in Brüssel, das Gran Teatre del Liceu Barcelona, die National Concert Hall Taipei, das Shanghai Oriental Art Center, das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Rheingau Musik Festival, der MDR Musiksommer, das Mosel Musikfestival, die Europäischen Wochen Passau, die Händel-Festspiele in Göttingen und Halle, das holländische Klassik-Open-Air-Festival Wonderfeel, das Gent Festival van Vlaanderen, das Festival Musiq‘3 und La Folle Journée in Nantes, Tokio und Warschau. Seit einigen Jahren tritt die Gruppe zudem regelmäßig als Solistengruppe mit Orchestern in Erscheinung und spielt Uraufführungen von Werken, die speziell für Spark und Orchester geschrieben wurden. Das Ensemble konzertierte unter anderem mit dem London Symphony Orchestra, dem WDR Funkhausorchester Köln, dem Frankfurter Opern- und Museumsorchester, dem Nederlands Kamerorkest, dem Residentie Orkest Den Haag, dem Württembergischen Kammerorchester Heilbronn, dem Folkwang Kammerorchester Essen und dem Süddeutschen Kammerorchester Pforzheim. Zu den Dirigenten, mit denen Spark zusammenarbeitete, gehören Wayne Marshall, Sebastian Weigle, Hans Leenders, Ruben Gazarian, Peter Tilling, Timo Handschuh, Mark Mast, Markus Huber und Johannes Klumpp. Auch außerhalb des klassisch-traditionellen Umfelds und bei musikalischen Kollegen anderer Sparten stößt Sparks radikal neue Herangehensweise an klassische Musik auf großes Interesse. Der Beatboxer und Supertalent-Finalist Robeat lieferte knackige Beats für den Spark-Titel Harde Puntjes. Die Chansonsängerin Kitty Hoff hauchte zu Sparks Klängen das Volkslied Ich hab die Nacht geträumet. Und der Berliner DJ Emanuel Satie ließ Sparks Candybox in einem spannenden Remix erklingen. So verwundert es kaum, dass die klassische Band auch in Jazzclubs, auf Rock- und Popfestivals sowie alternativen Bühnen ein gern gesehener Gast ist – unter anderem beim Reeperbahn-Festival Hamburg, im Theaterhaus Stuttgart, im Tollhaus Karlsruhe, im Ulmer Zelt, im E-Werk Erlangen, im Café Hahn in Koblenz, beim Kulturufer Friedrichshafen und in Berlins berühmt-berüchtigtem Techno-Club Berghain. Wann immer es die Zeit erlaubt, ist Spark außerdem in Schulen und Jugendzentren anzutreffen, meistens in Kooperation mit der Einrichtung Rhapsody in School. Den Klassik-Hörer von morgen möchte die Gruppe heute schon kennen und verstehen lernen.

Im September 2010 veröffentlichte die klassische Band ihr Debütalbum, Downtown Illusions, das den urbanen Schmelztiegel zum berauschenden Klangereignis machte. MusikWoche nannte das Album „eine der größten Überraschungen des Jahres”. Audiophile Audition sprach von einem „radikal neuen Gesicht für die Kammermusik und die Klassik im Allgemeinen“. Das Album wurde zum Independent-Hit und kletterte bis auf Platz 1 der deutschen Amazon Klassik-Charts. 2011 wurde Spark für Downtown Illusions mit dem ECHO Klassik in der Kategorie „Klassik ohne Grenzen“ ausgezeichnet. Im Folgejahr holte die Gruppe mit ihrer zweiten Platte, Folk Tunes, europäische Volkslieder mit gewagten Neuinterpretationen ins Hier und Jetzt und hatte erneut die Fachpresse auf ihrer Seite. „Volkslieder mit Düsenantrieb“ resümierte das Rondo-Magazin und im Kulturradio vom rbb hieß es: „Spark brilliert über alle Genregrenzen hinweg mit einer atemberaubenden Musikalität.“ Auf ihrem dritten Album, Wild Territories, setzte die klassische Band im Jahr 2015 vor allem zeitgenössische Akzente und präsentierte brandneue Werke aus Deutschland, den Niederlanden, der Türkei und den USA. NDR Kultur nannte den rauen eklektischen Mix der Platte eine „pure Energie-Dusche“ und das Fono Forum bezeichnete das technische Können der fünf Musiker als „schlicht phänomenal“. 2017 veröffentlichte Spark das Album Facets of Infinity, das die fünf Musiker in dem gleichnamigen Werk des Berliner Komponisten Johannes Motschmann als Solistengruppe mit dem Frankfurter Opern- und Museumsorchester unter der Leitung von Sebastian Weigle zusammenführte. Die Frankfurter Rundschau bescheinigte dem Stück „musikantischen Furor, reizende Klangfarben und eine glockenhelle Körperlichkeit“ und Klassiek Centraal sprach von einem „überwältigenden Wasserfall aus Klängen und Farben“. Das fünfte Album der Band, On the Dancefloor, folgte im Sommer 2018 und lud den Zuhörer zum Tanz – vom Mozartschen Menuett bis zum Chamber Techno. Mit der Platte konnte die Gruppe an den überragenden Erfolg ihrer allerersten Veröffentlichung anknüpfen. On the Dancefloor erhielt eine Nominierung für den Preis der deutschen Schallplattenkritik und wurde in sämtlichen Medien euphorisch besprochen. „Das ist pure Lebenslust! Ihr intelligenter Irrwitz, ihre mitreißende Musizierfreude und brillante Virtuosität sind unwiderstehlich.“ – so das Resümee von BR Klassik. Der Tagesspiegel zeigte sich besonders begeistert von einer Coverversion des ABBA-Hits Dancing Queen: „Der Puls ist druckvoll wie beim Original, klanglich aber wird der Song viel weiter gespreizt und funktioniert wie ein Quintett von Beethoven oder Brahms.“ Neben den Studioalben sind zahlreiche Live-Auftritte des Ensembles im Rundfunk und Fernsehen dokumentiert, unter anderem durch ARD, ZDF, 3sat, SWR, NDR, WDR, HR, BR, rbb, Deutschlandradio, Radio Bremen, Radio 4 Nederland, NPO Nederland, France Musique, Radio Musiq`3 und NHK Tokyo.

Überraschenderweise stellt Spark ausgerechnet ein kontroverses Instrument ins Rampenlicht, die Blockflöte. Die Gruppengründer Daniel Koschitzki und Andrea Ritter, beide Erstpreisträger großer internationaler Solowettbewerbe in London und Montreal, spielen das Instrument jedoch mit einer solchen Verve, dass sie das Klischee vom belächelten Kinderinstrument mit den ersten Tönen in den Orbit blasen. „So rhythmisch, so expressiv, so furios hat man Blockflöten wohl selten gehört“, begeistert sich die Südwestpresse für die beiden Flötisten. In dem Geiger Stefan Balazsovics, dem Cellisten Victor Plumettaz und dem Pianisten Christian Fritz stehen ihnen drei kongeniale, ebenfalls international preisgekrönte Partner zur Seite, die mit ihnen den Wunsch nach neuen Ausdrucksformen teilen und der Spark-Vision ein Gesicht verleihen. Gemeinsam erobern die fünf Musiker mit einem bunten Sammelsurium an Instrumenten die Bühne. Das reicht von der zwanzig Zentimeter langen Sopraninoflöte bis zum zwei Meter hohen Vierkantbass, vom klassischen Klaviertrio bis zu den exotischen Farben moderner Klappenflöten, einer Melodica, einer Lotusflöte oder einer spontanen Gesangseinlage. So erfindet sich Spark von Stück zu Stück neu. Die Überraschung ist Programm. Menschen rund um den Globus lassen sich von der gekonnten Verbindung aus Tradition und Trends mitreißen und lieben die Botschaft von Spark: Gute Musik kennt keine Grenzen!

Weitere Informationen
oberstdorfer-musiksommer.de
Anmeldung

Informationen zu bereits gekauften Tickets erhalten Sie auf der Homepage des Oberstdorfer Musiksommers oder über das Festivalbüro
E-Mail: info@oberstdorfer-musiksommer.de
Tel.: 08322 / 959 2005

Weitere Bilder
Oberstdorfer Musiksommer 2020 - Festivalflyer
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Oberstdorfer Musiksommer- Spark
Sa
22
Aug
2020
20:00 Uhr
Oybele Festhalle 20:00 Uhr

!ABGESAGT! Wilde-Mändle-Tanz 2020

Der Wilde Mändle Tanz findet wegen der Corona-Pandemie leider in diesem Jahr nicht statt.

Diese Tage hat die Vorstandschaft des Trachtenvereins Oberstdorf entschieden, dass aufgrund der schwierigen Lage die Durchführung des Wilde-Mändle-Tanzes nicht möglich ist.

Ob die Veranstaltung evtl. auf 2021 verschoben wird, kann erst im Herbst 2020 entschieden werden. Natürlich wird der Trachtenverein hier zeitig über die Entscheidung informieren.

Alle, die nun schon Eintrittskarten für 2020 gekauft haben, bitten wir folgendermaßen vorzugehen:
Da im Moment der Kartenverkauf der Tourist-Information Oberstdorf nicht geöffnet ist, kann die Rückgabe der Tickets nur über den schriftlichen Weg durchgeführt werden.
Bitte senden Sie Ihre Original-Eintrittskarte bzw. Karten mit Ihrer Bankverbindung (IBAN), Name und Telefonnummer für Rückfragen an:

Tourismus Oberstdorf | Kartenvorverkauf
Prinzregenten-Platz 1
87561 Oberstdorf

damit Ihnen der Kaufpreis erstattet wird.

Wir bedanken uns für Ihr Verständnis und hoffen alle gesund und munter 2021 bei den nächsten Veranstaltungen des Trachtenvereins wieder zu sehen.

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Der Wilde Mändle Tanz

Ein überaus eigenartiges Spiel ist seit alters her in Oberstdorf heimisch, der Wilde-Mändle-Tanz, der in seiner Überlieferung in die keltische Zeit vor über 2000 Jahren zurückgeht und nur alle 5 Jahre aufgeführt wird.

Verbreitet waren die "Wilden Mändle", verbunden mit vielen Sagen, früher über das ganze Alpengebiet, von Hochsavoien bis zur Tatra, von den Dolomiten bis in den Harz und den Thüringer Wald. Nur noch in Oberstdorf, im Schutze der Gebirgstäler, hat sich der Tanz bis heute erhalten. Die Musik zum Wilde-Mändle-Tanz wurde in früherer Zeit mit Trommeln, Schweglpfeifen und sonstigen Schlaginstrumenten in einem höchst eigenartigen Allegro und Andante überliefert. Erst 1811 hat der Oberstdorfer Schullehrer Jos. Ant. Bach diese urtümliche Musik in Noten gesetzt. Eigenartig ist auch die Bewegung der Tänzer, die in kraftvollen, rhythmischen Sprüngen über die Bühne springen, die zuerst geheimnisvoll erscheinen und wieder verschwinden, sich dann in 17 verschiedenen Tanzszenen, als Huldigungs- und Fruchtbarkeitstanz demonstrieren.

Geheimnisvoll wie der Tanz ist auch die Kleidung. Sie ist aus Tannenbart hergestellt und bildet eine Vermummung bis auf die Augen. Sie besteht aus Moosflechte, die in Höhenlagen über 1.500 Metern im Bergwald zu finden ist. Um die Hüfte ist ein Gürtel aus frischen Tannenzweigen gewunden und auf dem Kopf ruht ein Kranz aus Blättern des Stechholders (Stechpalme).

In der Schlussszenen wird vom König der Met eingeschenkt und dann erklingt im Chor das Wilde-Mändle-Lied. Der Zuschauer fühlt sich durch die seltsame Musik, die eigenartigen Bewegungen der Tänzer und durch die charakteristische Bühne zurückversetzt in die Zeit, deren Leben wir nur noch ahnen, aber nicht mehr kennen.

Weitere Informationen
trachtenverein-oberstdorf.de
Anmeldung

Rücksendung der Eintrittskarten inkl. Bankverbindung (IBAN), Name und Tel.-Nr. an:
Tourismus Oberstdorf | Kartenvorverkauf
Prinzregenten-Platz 1, 87561 Oberstdorf
damit Ihnen der Kaufpreis erstattet wird.

Ansprechpartner
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Wilde-Mändle
Fr
04
-
06
Sep
2020
18:00 Uhr
Oberstdorf Haus | Kurpark 18:00 Uhr

8. Oberstdorfer kleinKunsttage

Kabarett | Comedy | Musik | Show | Poetry Slam

Bereits zum 8. Mal präsentieren sich unsere Künstler im Kurpark Oberstdorf bei den kleinKunsttagen.

Das Festival begeistert jung & alt ebenso wie alle Gäste und Einheimischen und wir freuen uns Sie zu "Kunst, die jeder versteht" ganz herzlich begrüßen zu dürfen.

Unsere Kabarettisten und Commedians beanspruchen wieder Ihre Lachmuskeln und unsere Bands und Liedermachen laden ein zum mitsingen und -tanzen.

Der krönende Abschluss wird wieder unser Poetry Slam sein.
Die Slammer bzw. Poetemn, die beim Poesiewettstreit ihre selbstgeschriebenen Texte vortragen hoffen auf Ihren tosenden Applaus; denn der Poet mit dem lautesten Beifall gewinnt den Poetry Slam. Seien Sie mit in der Jury und küren Sie den besten Poeten in Oberstdorf.

Selbstverständlich ist auch wieder für leckeres Essen und reichhaltiges Getränkeangebot gesorgt
... natürlich alles unter Einhaltung der Sicherheitsstandards.

... und das Beste: der Eintritt ist an allen Tagen frei.

Weitere Informationen
kleinkunsttage-oberstdorf.de
mehr Informationen
Oberstdorfer kleinKunsttage

Kontakt

Verein der einheimischen Vermieter Oberstdorf und seiner Ortsteile e.V.
Küferstraße 1
87561 Oberstdorf
Deutschland

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Unsere Gastgeber sind persönlich für Sie da. Bei unseren Betrieben finden Sie all das Gute, das Oberstdorf ausmacht: herzliche Gastlichkeit, individuelle Betreuung und heimische Produkte.

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