Unsere Veranstaltungen

Mi
16
Jun
2021
18:30 Uhr
18:30 Uhr

Gaumenfestspiele 2021

Lassen Sie sich kulinarisch verwöhnen!

Zu den absoluten Spitzen-Anlässen des Jahres gehören die Gaumenfestspiele - eine außergwöhnliche Leistungsschau der Köche mit besonderer Note.

Die besten Genusshandwerker unserer Region stellen ihr Können zur Schau und präsentieren ausgefallene Kreationen und Genussexplosionen.

Nur wenigen Gästen gelingt es an diesem Abend alle Amuse Gueules und Appetithäppchen zu probieren, so groß ist die Auswahl an ausgefallenen und ideenreichen Kreationen.

Dazu servieren wir Ihnen feinste Confiserie, guten Käse, Bier und ausgezeichnete Weine.

... natürlich alles mit Abstand und unter Einhaltung der aktuellen Hygieneschutzmaßnahmen

Anmeldung

Karten gibt es ab dem Frühjahr 2021 zu kaufen
Preis: 53,00 EUR pro Person
2,00 EUR pro Karte gehen an den Verein: Schaut hin!

Voranmeldung möglich
Tel.: 08322 / 700 40 02
E-Mail: gibson@oberstdorf.de

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Gaumenfestspiele 2020 Gaumenfestspiele Gaumenfestspiele Gaumenfestspiele-218 2000 Gaumenfestspiele 2015 - Walking Dinner Gaumenfestspiele
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Gaumenfestspiele
Mi
30
-
04
Jun / Jul
2021

9. Oberstdorfer Fotogipfel

Europas höchstes Fotofestival mit internationalen und nationalen Persönlichkeiten der Fotoszene - das Thema für 2021: BERGE

Auch 2021 dreht sich in der südlichsten Gemeinde Deutschlands wieder alles rund um das Thema Fotografie.

Lernen Sie von erfahrenen Profis Theorie und Praxis und lassen Sie sich von den Künstlern und Ausstellungen inspirieren.

Das Zentrum des Oberstdorfer Fotogipfels ist wieder das CEWE Haus der Fotografie (Oberstdorf Haus).

Ausstellungen | Fotowanderungen | Workshops | Multivisions-Shows | Foto-Biwak | Fotowerkstatt | Print-Center | Fotowettbewerb

Dei detaillierten Informationen zu den Workshops und den Ausstellungen finden Sie auf der Fotogipfel-Homepage.

Weitere Informationen
fotogipfel-oberstdorf.de
mehr Informationen
Oberstdorfer Fotogipfel - Titelbild 2021 von Norbert Rosing
Do
29
-
15
Jul / Aug
2021

Oberstdorfer Musiksommer 2021

Das Klassikfestival im Allgäu - Konzerte & Meisterkurse

Musikalischer Hochgenuss in Oberstdorf

Vor der imposanten Kulisse der Allgäuer Alpen präsentiert der Oberstdorfer Musiksommer eine erlesene Auswahl an Künstlern und erstklassigen Konzertveranstaltungen. Neben international bedeutenden Ensembles sind auch junge Nachwuchstalente und renommiere Dozenten zu Gast.

Der Oberstdorfer Musiksommer ist ein bedeutendes Klassikfestival, das nicht zuletzt durch seine Meisterkurse einen hohen internationalen Stellenwert hat und durch seine außergewöhnlichen Konzertveranstaltungen weit über die Region hinausstrahlt.

Weitere Informationen
oberstdorfer-musiksommer.de
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Do
29
Jul
2021
20:00 Uhr
20:00 Uhr

Oberstdorfer Musiksommer 2021 - Eröffnungskonzert mit den Münchner Symphoniker

Eröffnung des Oberstdorfer Musiksommers durch die Jodlergruppe Oberstdorf und dem Konzert der Müncher Symphoniker.

Münchner Symphoniker
* Solistin: Maria-Elisabeth Lott, Violine
Leitung: Kevin John Edusei*

Programm:
F. Mendelssohn Bartholdy: Violinkonzert e-moll op. 64
A. Dvořák: Sinfonie Nr. 7 d-moll op. 70

MÜNCHNER SYMPHONIKER
Im September 1945 betrat ein Orchester die Bühnen der Stadt, um ein Konzert für Münchens Bürger zu geben – und wurde dann zum festen Bestandteil ihrer Musiklandschaft. Die Aufgeschlossenheit des Orchesters Neuem gegenüber, sein stilistischer Reichtum und die souveräne Arbeit seiner Musikerinnen und Musiker haben über Jahrzehnte vielgestaltige Konzertangebote für alle Münchner ermöglicht.
Rund 100 Konzerte realisieren die Münchner Symphoniker jährlich in Bayern, auf Tournee und bei Festspielen. Das Repertoire reicht von Barockmusik über klassische und romantische Werke bis zur Operette, Oper und Filmmusik, von Klassikern der Moderne bis ins 21. Jahrhundert.
Seit der Spielzeit 2014/2015 bringt Kevin John Edusei als Chefdirigent seinen Sinn für musikalische Qualität und Originalität der Programmgestaltung bei den Münchner Symphonikern ein. Traditionell bieten die Konzerte des Orchesters ein Forum für hervorragende Musikerinnen und Musiker der jüngeren Generation. Darüber hinaus sorgen auch namhafte Solisten und Dirigenten immer wieder für Sternstunden.
Die Münchner Symphoniker gestalten Konzerte als Ort für gemeinsames Erleben und spontanen Austausch mit ihrem Publikum: In der lebendigen Auseinandersetzung mit der Tradition entsteht so eine Verbindung zwischen Hörenden und Spielenden, die sich über das Konzert hinaus in die Stadt und in den digitalen Raum fortsetzt.
Stand 03/2018

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Festivalbüro Oberstdorfer Musiksommer
Nebelhornstraße 25 | Oberstdorf
Tel: +49 8322 9592005
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kartenvorverkauf@oberstdorfer-musiksommer.de

Preis:
€ 35,- | € 30,-

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Oberstdorfer Jodler - Oberstdorfer Musiksommer
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Münchner Synfoniker - Oberstdorfer Musiksommer
Fr
30
Jul
2021
20:00 Uhr
20:00 Uhr

Oberstdorfer Musiksommer 2021 - Das große Polymnia Salonorchester

Lassen Sie sich entführen in die Goldenen Zwanziger.

Leitung: Josef Golus

Programm:
Das Polymnia Salonorchester mit seinem Vocalisten Michael Hanel entführt Sie mit „Etikette und Spielwitz“ in die Goldenen Zwanziger und lässt Sie eintauchen in die faszinierende Klangwelt von Theo Mackeben, Peter Kreuder und Friedrich Hollaender.

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Preis:
€ 30,- | € 25,-

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Polymnia Salonorchester - Oberstdorfer Musiksommer
Sa
31
Jul
2021
20:00 Uhr
20:00 Uhr

Oberstdorfer Musiksommer 2021 - Kneisel & Streicher

Lewin Kneisel, Klarinette & Daniel Streicher, Klavier

Programm:
F. Devienne: Sonate Nr. 1 für Klarinette und Klavier
O. Messiaen: Abîme des oiseaux (Klarinette Solo)
C. Saint-Saëns: Sonate für Klarinette und Klavier op.167
F. Poulenc: Sonata for clarinet & piano
O. Messiaen: aus "Vingt Regards“ - Regard du Père und Regard de l'Esprit de joie
C. Debussy: Première Rhapsodie*

LEWIN KNEISEL
Lewin Kneisel wurde 2001 in Berlin geboren. Er begann 2006 mit Blockflötenunterricht bei Catrin Lochmann, wechselte 2009 zur Klarinette bei Jürgen Fichtel. Seit 2011 war Lewin Schüler des Musikgymnasiums Carl Philipp Emanuel Bach in Berlin und Jungstudent an der HfM „Hanns Eisler“ mit dem Hauptfach Klarinette bei Norbert Möller, Solo-Bassklarinettist im Konzerthausorchester Berlin und Lehrbeauftragter an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin. Im Jahr 2013 wurde er in die „Internationale Akademie zur Förderung musikalisch Hochbegabter in Deutschland“ aufgenommen. Im Rahmen der Akademie tritt Lewin regelmäßig bei öffentlichen Konzerten u.a. im Konzerthaus Berlin, in der Deutschen Oper Berlin, im Rathaus Berlin- Pankow und im Schlosstheater Rheinsberg auf.

Seit 2014 ist Lewin Stipendiat der Stiftung „Deutsches Musikleben“, die ihm gemeinsam mit der Körber Stiftung Konzertmöglichkeiten bieten. Er besuchte Meisterkurse bei Prof. Matthias Müller, Prof. Sabine Meyer, Prof. Rainer Wehle, Prof. Felix Löffler, Prof. Ralph Manno, Prof. Johannes Peitz und Prof. Norbert Kaiser. Lewin errang regelmäßig 1. Bundespreise beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ in der Solo-, Duo- und Triowertung und weitere Sonderpreise. Er ist mehrfacher Preisträger des „WDR-Klassikpreises der Stadt Münster“. In den Jahren 2012, 2014, 2016 und 2017 gewann Lewin Preise beim Dussmann-Wettbewerb des Bach Gymnasiums. Als 1. Preisträger 2017 spielte er als Solist Mozarts Klarinettenkonzert in der Kaiser-Wilhelm Gedächtniskirche in Berlin.

Weitere Auszeichnungen erhielt er beim Lions-Musikpreis und beim Klarinettenwettbewerb der Deutschen Klarinettengesellschaft in Wetzlar. Beim Internationalen Interpretationswettbewerb der Harald Genzmer Stiftung an der Hochschule für Musik und Theater in München erhielt er im Oktober 2016 mit seinem Duopartner Daniel Streicher den 1. Preis. Im Dezember 2016 nahm Lewin mit seinem Duopartner am Deutsch-japanischen Jugendaustausch des Deutschen Musikrates teil und war auf einer Konzertreise in Tokyo.

Im Januar 2018 konzertierte Lewin mit dem Bundesjugendorchesters (auch als Solist mit dem Mozart-Konzert) in Indien. Im Mai 2018 gewann Lewin den 1. Preis beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ in der Kategorie Klarinette solo. In den kommenden Jahren wird er mit einem Stipendium durch die „Jürgen Ponto- Stiftung“ gefördert. Bei den Emsbürener Musiktagen 2018 und den Oberstdorf Musiktagen 2019 erhielt er Auszeichnungen innerhalb der Meisterkurse. Im März 2019 nahm er außerdem an einem Schulaustausch in der Ukraine teil. Als Mitglied des Bläserquintetts „Berliner Luft“ wird er seit 2019 von „YEHUDI MENUHIN Live Music Now Berlin e.V.“ gefördert. Seit 2019 ist er außerdem Jungstudent in Stuttgart bei Prof. Norbert Kaiser und ab November 2020 Stipendiat der „Studienstiftung des deutschen Volkes“ als Student an der HMdK Stuttgart.

DANIEL STREICHER
Daniel Vincent Streicher (*2002 in Berlin) begann mit dem Klavierspiel im Alter von vier Jahren. Er erhielt Klavierunterricht bei Frau Prof. Galina Iwanzowa, Herrn Prof. Dr. Thomas Menrath und wechselte 2016 in die Klavierklasse von Herrn Stefan Lietz. Seit 2019 studiert er in der Klavierklasse von Prof. Björn Lehmann. Er ist Jungstudent am Julius-Stern-Institut der Universität der Künste in Berlin.

Bereits mit 10 Jahren trat er als Solist mit Mozarts Klavierkonzert KV 467 in der Berliner Philharmonie auf. Im Rahmen des Mozart-Festes in Schwetzingen im Oktober 2018 führte er mit dem Philharmonischen Orchester Heidelberg das 2. Klavierkonzert von L. van Beethoven auf.

Daniel ist Preisträger zahlreicher nationaler sowie internationaler Wettbewerbe.
Er war bester in seiner Altersgruppe des Chopin-Wettbewerbs in Budapest 2014 und erster Preisträger des Bechstein-Wettbewerbs 2014 vierhändig mit seiner Schwester Tabea, sowie beim internationalen Klavierwettbewerb Clavicologne in Aachen 2016. Weitere Preise erhielt er beim Steinway-Wettbewerb 2010, Paul Hindemith-Wettbewerb 2010 und beim Hans von Bülow-Wettbewerb 2012 und 2015. Im April 2019 wurde ihm der erste Preis beim internationalen Klavierwettbewerb Carl Maria von Weber Wettbewerb in Dresden zuerkannt, im August dieses Jahrs der Kulturpreis des Internationalen Theodor Leschetizky Klavierwettbewerbs. Gemeinsam mit seinem Duopartner (Klarinette) wurde er 2016 mit dem „WDR3 Klassikpreis“ der Stadt Münster sowie mit dem 1. Preis beim Genzmer-Wettbewerb in München ausgezeichnet.
Darauf folgte eine Einladung zu einer Tournée nach Japan.

Seit 2010 nahm er regelmäßig an „Jugend musiziert“ teil und erhielt immer 1. Preise, beim Bundeswettbewerb 2017 und 2018 mit Höchstpunktzahl, verbunden mit Stipendien der Deutschen Stiftung Musikleben und der Jürgen-Ponto-Stiftung. Daniel konzertierte in den wichtigen Konzerthäusern Berlins, wie der Philharmonie, dem Konzerthaus und der Deutschen Oper. Weitere Konzerte führten ihn in andere Städte Deutschlands, in die Niederlande und Ungarn.
Wertvolle musikalische Anregungen erhielt er durch Meisterklassen bei Martin Helmchen, Eldar Nebolsin, Dmitrij Baschkirow und Klaus Hellwig.

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Festivalbüro Oberstdorfer Musiksommer
Nebelhornstraße 25 | Oberstdorf
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Preis:
€ 30,- | € 25,-

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Lewin Kneisel Daniel Streicher
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Kneisel und Streicher - Oberstdorfer Musiksommer
So
01
Aug
2021
20:00 Uhr
20:00 Uhr

Oberstdorfer Musiksommer 2021 - Hanel singt Kreisler

Micheal Hanel, Gesang | Walter Dolak, Klavier

Programm:
Kabarett-Chansons von Georg Kreisler

Michael Hanel
Michael Hanel (Bariton) wurde 1978 in Immenstadt geboren. Nach Abitur und Zivildienst studierte er an der Universität Augsburg Germanistik und Musikpädagogik. Seine Dozen-ten dort waren u.a. Prof. Dr. Rudolf-Dieter Kraemer (Musiktheorie), Univ. Doz. Johann Peter Gampl (Klavier & Improvisation) und Dr. Andreas Becker (Chorleitung). Wei¬tere künstlerische Impulse erhielt er durch Horst Brunner und Gabriele Fixmer (Liedgestal-tung), Wolfgang Thoma (Orgel) und Univ. Doz. Monika Fröhlich (Sprecherziehung, Inter-pretation). Seine Ausbildung zum Jazzsänger machte er bei Anders Holte (Dänemark) und arbeitete mit Fred Sjöberg (Schweden) und Landes-Jugendjazzorchester Bayern zusammen.
Von 2006 bis 2012 war er Dozent für Gesang am Lehrstuhl für Musikpädagogik der Uni-versität Augsburg, seit 2008 unterrichtet er die Fächer Deutsch, Musik und Ethik an der Realschule Immenstadt und übernahm im Jahr 2011 die Stelle des Chorregenten an St. Nikolaus Immenstadt. Bereits seit über 20 Jahren leitet er zudem den Gospelchor „Soul-ful Voices“.
Konzerte in Deutschland, Österreich, Frankreich, Polen, Tschechien, Italien und der Schweiz runden sein künstlerisches Schaffen ab. Es existieren zahlreiche Tonträger und Rundfunkaufnahmen (SWR, ORF, Bayerischer und Tschechischer Rundfunk).
Michael Hanel widmet sich vornehmlich der pädagogischen Ensemblearbeit und wird von vielen Chören und Gruppen als Gesangslehrer gebucht. Er ist Solist etlicher Vokalensem-bles in Süddeutschland, Österreich und der Schweiz.

Walter Dolak
Walter Dolak stammt aus Wertingen (Bayerisch Schwaben). Er studierte Schulmusik, Kirchenmusik
und Konzertfach Orgel an der Musikhochschule München u. a. bei Prof. Hanns-Martin Schneidt,
Prof. Friedemann Winklhofer und Prof. Franz Lehrndorfer, sowie Dirigieren bei Prof. Günther
Wich an der Musikhochschule Würzburg. Dirigierkurse bei Sergju Celibidache rundeten seine Studien ab.
Seine berufliche Laufbahn begann er 1987 als Organist und Chorleiter in St. Mang in Füssen
und als Musikpädagoge in Füssen und Hohenschwangau. Lehrtätigkeiten an verschiedenen
Gymnasien und Musikschulen in Kaufbeuren, Marktoberdorf und Kempten schlossen sich an.
2001 und 2002 war Walter Dolak als Organist und Chorleiter in Deggingen (BW) tätig und unternahm in dieser Zeit mehrere Auslandsprojekte. Seine Engagements als Pianist, Organist und Dirigent führten ihn in die Schweiz, nach Österreich, Frankreich, Ungarn, Tschechien, Italien, Rumänien und in die Slowakei.
Er ist Preisträger der internationalen Orgelimprovisationswettbewerbe in Linz (1988) und
Montbrison (1995) sowie des Förderpreises der Musikhochschule München (1984).
Zurzeit ist Walter Dolak Chorleiter beim Kemptener Kammerchor sowie Musikpädagoge am
Carl-von-Linde-Gymnasium Kempten.

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Preis:
€ 30,- | € 25,-

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Walter Dolak - Oberstdorfer Musiksommer
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Michael Hanel - Oberstdorfer Musiksommer
Mo
02
Aug
2021
20:00 Uhr
20:00 Uhr

Oberstdorfer Musiksommer 2021 - Aris Quartett

Anna Katharina Wildermuth, Violine | Noémi Zipperling, Violine | Caspar Vinzens, Viola | Lukas Sieber, Violoncello

Programm:
J. Haydn: Streichquartett D-Dur op. 20/4

P. Haas: Streichquartett Nr. 3 op. 15
L.v. Beethoven: Streichquartett Nr. 12 Es-Dur op. 127

Dieses Konzert wird durch BR Klassik aufgezeichnet

ARIS QUARTETT
Zu den jungen Himmelstürmern im Konzertgeschehen zählt fraglos das Aris Quartett.
Bereits im Jugendalter werden die vier Musiker auf Initiative des Kammermusik-Professors Hubert Buchberger zusammen gebracht – was 2009 als ein Experiment an der Frankfurter Musikhochschule beginnt, erweist sich rasch als Glücksfall. ARIS sind schlicht die Endbuchstaben der Vornamen der vier Musiker.
Das Quartett spielt sich seither international auf die ersten Bühnen. So wird das Aris Quartett im Jahr 2019 sein Debüt im Konzerthaus Wien geben. Auch das Konzerthaus Berlin, die Alte Oper Frankfurt, die Liederhalle Stuttgart und wiederholt das Schleswig-Holstein Musik Festival präsentieren das Aris Quartett in der kommenden Saison.

Nach langjährigem Studium bei Günter Pichler (Alban Berg Quartett) und geprägt von vielfältigen Impulsen durch das Artemis Quartett und Eberhard Feltz, beeindrucken die Musiker das Publikum neben künstlerischer Exzellenz besonders durch ihre Leidenschaft und Emotionalität.
Der internationale Durchbruch gelingt schon früh durch gleich mehrere 1. Preise bei re-nommierten Musikwettbewerben. Großes Aufsehen erregt das Aris Quartett zudem im Sommer 2016 mit der Verleihung des hoch dotierten Kammermusikpreises der Jürgen-Ponto Stiftung sowie gleich fünf Preisen beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München.

Zu den etwa 90 Konzerten, welche das Aris Quartett pro Saison international spielt, zäh-len in der Saison 2018/19 Oktett-Konzerte mit dem Artemis Quartett in München und Bremen und in 2019/20 eine Tournee mit Daniel Müller-Schott. Weitere Partner des Quartetts sind Mona Asuka, Thorsten Johanns und Agnès Clément. Ab Herbst 2018 sind die Musiker 'New Generation Artists' der BBC und debütieren in der Wigmore Hall.
Eine Zusammenarbeit mit der Sopranistin Christiane Karg ist für die Saison 2020/21 in Planung.

Nach drei erfolgreichen CD-Alben (jüngst Beethoven pur) legt das Aris Quartett im Herbst 2018 in Kooperation mit Deutschlandfunk eine neue Einspielung von Schuberts 'Der Tod und das Mädchen' und Schostakowitschs Streichquartett Nr. 8 bei GENUIN CLASSICS vor.
(09/2018)

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Preis:
€ 30,- | € 25,-

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Oberstdorfer Musiksommer - Aris Quartett2
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Oberstdorfer Musiksommer - Aris Quartett
Di
03
Aug
2021
20:00 Uhr
20:00 Uhr

Oberstdorfer Musiksommer 2021 - munich brass connection

Programm: no limits - grenzenlos verspielt

Hauptwerke des Programms:

Kerry Turner (*1960)
»The Casbah of Tetouan«
Der amerikanische Hornist Kerry Turner wurde durch eine abenteuerliche Begebenheit in der marokkanischen Stadt Tetouan zu dieser Tondichtung inspiriert. Im Marktgewirr der Altstadt schwinden ihm zwischen exotischen Gewürzen, Schlangenbeschwörern und frisch gehäuteten Ziegen die Sinne und er erwacht kurz darauf in einem Märchen aus Tausendundeiner Nacht…

Hans Kröll (*1962)
»Bergluft«
Neues von Hans Kröll. Die munich brass connection führt die sehr erfolgreiche und auf der CD „Mythos“ dokumentierte Zusammenarbeit mit dem bayerischen Komponisten fort und nimmt Sie mit in die luftigen Höhen ihrer musikalischen Heimat.
Progressiv bayerische Blasmusik mit klassischem Anspruch und Witz.

Leonard Bernstein (1918 - 1990)
»West Side Story«
Sie gilt als das amerikanische Musical schlechthin. Bernsteins mitreißende Musik mit Elementen aus Jazz, Sinfonik und Oper sowie die spannende und bewegende Handlung machen die „West Side Story“ mit Hits wie „Maria“, „Somewhere“, „Tonight“ oder „America“ zu einem beispiellosen Welterfolg.
Der Bassposaunist Ingo Luis hat die „West Side Story“ im Auftrag der munich brass connection arrangiert und gekonnt auf die kraftvollen und farbenreichen Blechbläserklänge abgestimmt.

munich brass connection
Die munich brass connection. Das sind fünf junge Herren die dem Publikum ihre ganz eigene Sicht des Blechblasens vermitteln und dabei wahrlich nicht mit leisen Sohlen auftreten. Selten ohne ein dezentes Augenzwinkern.
Durch die enge Zusammenarbeit mit Komponisten und Arrangeuren wie Hans Kröll, Leon- hard Paul oder Ingo Luis, entstehen Konzertprogramme, die in ihrer durchkonzipierten Form einzigartige Gesamtkunstwerke darstellen.
Ein äußerst reflektierter Musizierstil, die kompromisslose Spielfreude und das hintergründig humorvolle Auftreten der fünf Protagonisten zieht jeden in seinen Bann und lässt kaum ein Auge trocken.
Darüber hinaus verschreibt sich die munich brass connection mit einem eigenständigen Kin- derkonzertprogramm auch der Musikvermittlung.
Gegründet 1998 an der Grassauer Musikschule, gewann das Quintett 1999 den 1. Bundes- preis beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ und legte somit den Grundstein für ein Kammer- musikensemble mit hohen musikalischen Ansprüchen und Zielen.
Die Auszeichnung als bestes deutsches Blechbläserquintett beim Internationalen Jan-Koet- sier-Wettbewerb 2006 markierte den Beginn einer regen Konzerttätigkeit im In- und Ausland. Es folgten zahlreiche Produktionen mit dem Bayerischen Rundfunk, eine Tournee durch Zentralasien im Auftrag des Goethe-Instituts, sowie Auftritte bei diversen internationalen Fes- tivals, wie dem Sauerlandherbst-Festival, dem Oberstdorfer Musiksommer, den Niedersäch- sischen Musiktagen oder dem Internationalen Musikfestival in Montserrat in Spanien.
Das Debütalbum der munich brass connection – „Wonderful World“ – ist im Frühjahr 2010 erschienen und von Publikum und Presse gleichermaßen begeistert aufgenommen worden. Mit ihrem zweiten Album „MYTHOS – Auf den Spuren von König Ludwig II.“ setzen die Musiker dem Märchenkönig anlässlich seines 125. Todesjahres ein musikalisches Denkmal, das die Zu- hörer zu einer persönlichen Entdeckungsreise in die sagenumwobene Welt Ludwigs II. einlädt.
Außerhalb der munich brass connection sind deren Mitglieder als Orchestermusiker und Ins- trumentalpädagogen bei den Münchner Symphonikern, dem Staatstheater am Gärtnerplatz, den Augsburger Philharmonikern, an der Grassauer Musikschule und der Niederbayerischen Philharmonie tätig.

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Preis:
€ 30,- | € 25,-

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Oberstdorfer Musiksommer - munich bruss connection
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Oberstdorfer Musiksommer - munich bruss connection
Do
05
Aug
2021
19:00 Uhr
19:00 Uhr

Oberstdorfer Musiksommer 2021 - Magnus Dauner

Programm: Portrait in Rhythm

Erleben Sie wie Rhythmen, Harmonien und Melodien zwischen den Welten wandeln. „Ein Abend der Begeisterung, an dem man Musik als Weltsprache erleben konnte.“
 Süddeutsche Zeitung, Feb.´17

Magnus Dauner
Magnus Dauner’s musikalische Ausbildung führte über das Landesjugendjazzorchester Bayern und dem Jazz-Studium an der Hochschule für Musik und Theater München zum Studium der südindischen Rhythmik und Mridangam (südindische Trommel) am Karnataka College of Percussion in Bangalore/Indien.

Noch vor seinem Studium war Dauner mehrfacher Preisträger des Wettbewerbs „Jugend jazzt“ auf Landes- und Bundesebene. Neben der Leitung seiner eigenen Formationen wie der World-Jazz Formation Portrait in Rhyhtm und pianistixx, spielte Dauner in den letzen Jahren Konzerte und Tourneen mit international bekannten Jazzmusikern wie Kai Eckhardt, Matthias Schriefl, Wolfgang Lackerschmid, Torsten deWinkel oder dem Karnataka College of Percussion.
Außerdem ist Dauner ein gefragter Sideman im Pop und begleitete so Künstler wie die Deutsch-Popbands Klima (Sony Music), Sternblut (Warner Music) und Leonie Leuchtenmüller, den Voice of Germany Halbfinalist Dzenan Buldic, die Allgäuer Mundart-Gruppe Losamol, den australischen Singer-Songwriter Jesse Witney oder die spanisch/französischen HipHop-Rocker der Band La Cafetera Roja.

Magnus Dauner ist zudem Schüler des Mridangam Meisters T.A.S. Mani in Bangalore, Indien. Durch seine Spezialisierung auf die indische Rhythmussprache Konnakol ist er regelmäßig an verschiedene Institute, Schulen oder Akademien (u.a.: Elbphilharmonie Hamburg, Landesmusikakademie Berlin, Musikschule Bremen) geladen um als Dozent sein besonderes Lehrkonzept zu unterrichten.

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Preis:
€ 55,- | inkl. Bergbahn

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Oberstdorfer Musiksommer - Magnus Dauner
Fr
06
Aug
2021
20:00 Uhr
20:00 Uhr

Oberstdorfer Musiksommer 2021 - Trio Gaon

Tae-Hyung Kim, Klavier | Jehye Lee, Violine | Samuel Lutzker, Violoncello

Programm:
R. Schumann: 3 Duette aus op. 78
F. M. Bartholdy: Trio d-moll op. 49
J. Brahms: 3 Duette aus op. 66 u. Klaviertrio Nr. 1 in H-Dur op. 8

TRIO GAON
Das TRIO GAON ist seit 2013 in München beheimatet und studierte dort an der Hochschule für Musik und Theater bei den Professoren Ana Chumachenco, Friedemann Berger und Christoph Poppen. Aufgenommen in der European Chamber Music Academy (ECMA) entwickeln und vervollkommnen die drei Musiker ihre kammermusikalische Ausbildung.

Das junge Ensemble wurde mit zahlreichen Preisen bei renommierten Wettbewerben ausgezeichnet: Zuletzt gewann es im Juli 2018 den zweiten Preis, den Publikumspreis und den Sonderpreis für die beste Interpretation des Auftragswerks in Australien beim Melbourne International Chamber Music Competition. Im September 2017 war es Wettbewerbssieger beim traditionsreichen internationalen Wettbewerb „Premio Trio di Trieste“ mit dem ersten Preis und zwei Sonderpreisen. Im März 2015 wurde es mit dem dritten Preis beim Joseph-Haydn-Wettbewerb für Kammermusik in Wien, und im April 2014 beim Musikpreis des Kulturkreis Gasteig e.V. mit dem ersten Preis und der höchsten Punktzahl des gesamten Wettbewerbs in der Kategorie Kammermusik ausgezeichnet.

Das TRIO GAON kann auf eine rege Konzerttätigkeit in Europa und Asien zurückblicken, in der es ein vielfältiges Repertoire zu Gehör brachte und hat Auftritte in Hallen wie der Philharmonie im Gasteig, München, der Wigmore Hall in London und dem Seoul Arts Center. Im Oktober 2018 nahm das Trio seine erste CD mit Werken von Mendelssohn und Brahms auf.

Der bekannte Musikkritiker und Musikwissenschaftler Harald Eggebrecht äußerte sich über das junge Ensemble:

»Das Trio GAON steigerte mit Witz, Ironie und bestechender Virtuosität [..] das Vergnügen ungemein. Hier gab es, bei bemerkenswerten solistischen Vorzügen der drei, kammermusikalischen Geist und einen ausgereiften Sinn für Transparenz und Klangbalance zu bestaunen.«

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Preis:
€ 30,- | € 25,-

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Oberstdorfer Musiksommer - Trio Gaon Trio Gaon
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Oberstdorfer Musiksommer - Trio Gaon
Sa
07
Aug
2021
17:00 Uhr
17:00 Uhr

Oberstdorfer Musiksommer 2021 - Beethoven Nacht

Wandelkonzert - Klavier- und Kammermusikwerke von Ludwig van Beethoven mit Dozenten und Gästen

Programm:

Waldsteinsonate
Kreutzersonate
Geistertrio
Mondscheinsonate u.a.

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€ 30,- | € 55,- inkl. Kulinarik

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Oberstdorfer Musiksommer - Beethoven
So
08
Aug
2021
20:00 Uhr
20:00 Uhr

Oberstdorfer Musiksommer 2021 - Bayerisches Landesjugendorchester

Solist: Mathis Stier, Fagott | Leitung: Radoslav Szulc

Programm:
F. M. Bartholdy: Die Hebriden op. 26
W. A. Mozart: Fagottkonzert B-Dur KV 191
J. Brahms: Symphonie Nr. 4 e-moll op. 98

MATHIS STIER
Der 23-jährige Fagottist Mathis Kaspar Stier ist seit Herbst 2016 Solofagottist des WDR Sinfonieorchesters Köln. Bereits im Alter von 19 Jahren gewann er einen 3. Preis beim Internationalen Musikwettbewerb Prager Frühling sowie einen 2. Preis beim Gillet-Fox Wettbewerb der International Double Reed Society in New York.

Seinen ersten Musikunterricht erhielt er im Alter von 4 Jahren bei Markus Fromm, fünf Jahre später den ersten Fagottunterricht. Mit 14 Jahren wurde er Jungstudent an der Musikhochschule München bei Lyndon Watts und machte mit ersten Wettbewerbserfolgen auf sich aufmerksam. Orchestererfahrung sammelte er im Bayerischen Landesjugendorchester sowie im Bundesjugendorchester. Nach dem Abitur begann er 2012 sein Studium bei Prof. Eberhard Marschall in München, dabei wurde er von der Studienstiftung des Deutschen Volkes gefördert. 2015 studierte er ein Semester am CNSM de Paris bei Prof. Laurent Lefèvre, bevor er Stipendiat der Orchester-Akademie der Berliner Philharmoniker wurde. Dort erhielt er Unterricht bei Daniele Damiano und Mor Biron.

Mathis Kaspar Stier war Mitglied des Gustav Mahler Jugendorchesters. Orchesteraushilfen spielte er bei den Berliner Philharmonikern, den Münchner Philharmonikern, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen und dem Royal Liverpool Philharmonic Orchestra.

Als begeisterter Kammermusiker spielte Mathis Kaspar Stier Konzerte mit dem Goldmund Quartett beim Festival Musik in den Häusern der Stadt und dem Gustav Mahler Jugend Ensemble beim Internationalen Musikfest Kreuth am Tegernsee. Mit dem Scharoun Ensemble Berlin trat er im Rahmen des Zermatt Music Festival 2016 auf.

Als Solist konzertierte er mit dem Czech Chamber Philharmonic Orchestra Pardubice, dem Lithuanian Chamber Orchestra, der Neuen Philharmonie München sowie der Bad Reichenhaller Philharmonie.

BAYERISCHES LANDESJUGENDORCHESTER
Längst hat sich das Bayerische Landesjugendorchester aus dem Dunstkreis landläufiger Nachwuchsorganisationen herausgehoben und zum singulären Förderer musikalischer Spitzenbegabungen gemausert. Ist es dennoch ein Wagnis, Vermessenheit oder gar ahnungslose Arroganz, Literatur, die vor etlichen Jahren für ein Jugendorchester nicht bewältigbar schien, auf die Pulte zu legen?
Das Bayerische Landesjugendorchester (BLJO) hat alle Zweifler eines Besseren belehrt und diese Werke in den letzten Jahren nicht nur achtbar, sondern mit geradezu sensationellem Erfolg in deutschen Konzertsälen präsentiert.
Worin liegt das Geheimnis dieses einmaligen Klangkörpers, den die Presse gerne und immer wieder mit professionellen Orchestern in einem Atemzug nennt?
In seiner nunmehr 42-jährigen Geschichte hat das BLJO das Fürchten gelernt, ist durch alle Höhen und Tiefen der Orchesterliteratur gegangen und weiß, worauf es sich einlässt, wenn es sich an die Giganten des Repertoires heranwagt. Vielleicht liegt es an der jugendlichen Unbekümmertheit, immer hoch hinaus zu wollen, vielleicht liegt es auch am Reiz, Grenzen zu erforschen. Ganz sicher aber unterliegt keiner der jugendlichen Musiker dem Irrtum, Schweres auf die leichte Schulter zu nehmen.
Sie alle wissen, was es bedeutet, ein Instrument bis zur Orchesterreife zu erlernen, sie alle haben sich der Disziplin und dem Leistungsanspruch unterworfen, höchsten Anforderungen zu genügen. Nicht von ungefähr sitzen an führenden Positionen vieler deutscher und ausländischer Kulturorchester ehemalige Mitglieder des BLJOs.
An Intensität des Lernens bleibt den jungen Musikern nichts erspart. Sie werden hart gefordert, ohne einem Drill zu unterliegen. Der Stolz und die Freude über gelungene Konzerte wiegen dafür dann den Verlust der Ferien mehr als auf.
Aber es ist noch etwas anderes, was die Seele dieses Klangkörpers in Schwingungen versetzt: Es ist der menschliche Umgang miteinander und untereinander, und es ist vor allem die fürsorgliche Betreuung durch erfahrene Erwachsene. Sie kennen sowohl die Ängste und Nöte wie auch die euphorischen Glücksgefühle der Jugendlichen. Die „Alten“ wissen was es heißt, sich in den Ferien in Klausur zu begeben und sich einem musikalischen Leistungsanspruch abseits aller schulischen Anforderungen zu stellen.
Die jungen Musiker von 13 bis Anfang 20 Jahre treffen sich drei Mal im Jahr in den Schulferien an Orten, die auf Grund ihres bezahlbaren Angebotes an Unterbringung, Verpflegung und Probenräumen für ein großes Sinfonieorchester oder viele Kammermusikgruppen geeignet sind. Diese Stätten werden von umsichtigen und verständnisvollen Leuten geführt, die immer wieder erkennen, was da an substanzieller Arbeit mit ungeheurer Disziplin vollbracht wird. So ist das BLJO regelmäßig als gern gesehener Gast in der Musikakademie Schloss Weikersheim, die Sommerprojekte finden im südtiroler Städtchen Eppan statt und der Kammermusikkurs mit BLJO-Mitgliedern im oberpfälzischen Amberg.
Auch arrivierte und international renommierte Dirigenten wie beim Jubiläumsprojekt Jonathan Nott oder bei Sonderprojekten mit dem BR-Symphonieorchester Mariss Jansons, Daniel Harding und Péter Eötvös tun ihr Übriges für die Attraktivität dieses Nachwuchsensembles.
Glücklichere Voraussetzungen für künstlerisches Arbeiten sind kaum denkbar, und deshalb beherrscht nicht stolz geschwellte Virtuosenbrust das Klima des Orchesters, sondern Demut vor den großen Werken der abendländischen Musik. Dieser Geist ist in jedem der Konzerte des BLJO spürbar und wirkt auf Musiker wie Publikum gleichermaßen inspirierend und beglückend.
Junge Senkrechtstarter der internationalen Dirigentenszene bekommen durch Vermittlung des Bayerischen Rundfunks den Kontakt zum BLJO. Pietari Inkinen, Robin Ticciati, Andrés Orozco-Estrada, Joseph Wolfe, Sebastian Tewinkel, David Afkham und Simon Gaudenz – das sind nur einige von ihnen, die das Konzertleben von morgen prägen werden. Aber auch so manchem Nachwuchssolisten hat das BLJO den Weg auf das große Konzertpodium geebnet. Zu ihnen gehören u.a. die Geigerinnen Arabella Steinbacher, Veronika Eberle und Alina Pogostkina, die Pianisten Herbert Schuch und Joseph Moog, die Cellisten Sebastian Klinger, Johannes Moser und Maximilian Hornung, der Klarinettist Sebastian Manz oder der Hornist Christoph Eß.
Engagement und Qualität sprechen sich herum, und so ist seit 2004 das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks Pate des BLJO. Neben gemeinsamen Arbeitsphasen und Konzerten mit Chefdirigent Mariss Jansons stehen die Musiker des Symphonieorchesters dem Nachwuchs als Mentoren zur Seite, geben ihnen Impulse für die weitere musikalische Entwicklung.
Durch die Kooperation mit dem Tokio College of Music unternahm das BLJO im Sommer 2016 eine Japanreise, nachdem die Probenphase wie gewohnt in Südtirol stattfand. Konzerte in Hiroshima, Kyoto, Yokohama und Tokio hinterließen einen bleibenden Eindruck bei den jungen Musikern.
Werner Andreas Albert hatte von Anbeginn an 25 Jahre lang die künstlerische Leitung inne. Nun obliegt die Auswahl der Dirigenten, Solisten und Programme dem künstlerischen Beirat, der sich ausschließlich aus erfahrenen Praktikern zusammen setzt, die selbst oft über Jahre hinweg als Dozenten tätig waren und sind. Die organisatorische Leitung des BLJOs übernahm 1991 Andreas Burger, der wie viele der Dozenten selbst einmal Mitglied dieses Orchesters war. Durch diese personelle Kontinuität in den Reihen der Verantwortlichen hat sich eine fast schon familiäre Atmosphäre entwickelt.
Die Arbeitsphasen mit allen logistischen Folgen kosten sehr viel Geld. Deshalb müssen die Eltern der jungen Musiker eine Teilnehmergebühr entrichten, damit diese Maßnahme finanziert werden kann. Unterstützung erfährt das BLJO, das unter der Trägerschaft des Landesausschuss Bayern "Jugend musiziert" e. V. steht, vom Sparkassenverband Bayern. Der Löwenanteil der Ausgaben wird kontinuierlich vom Freistaat Bayern finanziert. Eine Kombination, die harmonisch ineinander greift. Eine ausformulierte Orchesterordnung soll helfen, den Gesamtablauf des Orchesters während der Arbeitsphasen zu regeln und dadurch dem gesteckten Ziel so nahe wie möglich zu kommen: Orchesterordnung!

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Mathias Stier, Oberstdorfer Musiksommer
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Bayerisches Landesjugendorchester
Di
10
Aug
2021
20:00 Uhr
20:00 Uhr

Oberstdorfer Musiksommer 2021 - Martin & Martin

Lionel Martin, Violoncello | Demian Martin, Klavier

Programm:
J. S. Bach: Suite Nr. 2 d-moll
L. v. Beethoven: Sonate A-Dur op. 69
C. Debussy: Sonate d-moll
S. Rachmaninoff: Sonate g-moll op. 19

Dieses Konzert wird durch BR Klassik mitgeschnitten

LIONEL MARTIN
Lionel Martin wurde 2003 in Filderstadt geboren und verbrachte seine ersten beiden Lebensjahre in Perth, Australien. Im Alter von 5 Jahren begann er mit dem Cellospiel an der Tübinger Musikschule bei Joseph Hasten, der ihn noch heute unterrichtet. Seit 2018 erhält er zusätzlich Unterricht bei Thomas Grossenbacher in Zürich.
Lionel debütierte 2017 die Rokoko-Variationen von Tschaikowsky mit den Stuttgarter Philharmonikern unter der Leitung von Dan Ettinger. Es folgten weitere solistische Auftritte mit den Heidelberger Sinfonikern(2017), dem Klaipeda Chamber Orchestra in Litauen, dem Stuttgarter Kammerorchester beim Oberstdorfer Musiksommer 2018, dem Jugendsinfonieorchester Tübingen mit den Cellokonzerten von Antonin Dvorak und Edward Elgar, dem Lüneburger Bachorchester (2018) sowie dem vbw Festivalorchester beim Festival der Nationen (2019).
Seit September 2018 trat er regelmäßig mit Rezitals auf, unter anderem beim „Lucerne Festival“.
Im Juni 2019 brach Lionel mit dem Saint-Saëns Cellokonzert zu einer Tournee nach Japan auf.
Neben seinen solistischen Tätigkeiten gilt seine besondere Liebe der Kammermusik. In vielfältigen Besetzungen tritt er in ganz Europa auf und ist führendes Mitglied des Celloensembles ±12Vc. Im Oktober 2017 führte ihn das Celloensemble der Deutschen Stiftung Musikleben in den großen Saal der Elbphilharmonie.
Für 2019 wurde Lionel für den „Prix Young Artist of the Year“ nominiert.
Wichtige musikalische Impulse erhielt er von Jens-Peter Maintz, Jan Vogler, Martti Rousi, Lynn Harrell und Yo-Yo Ma.
Im Oktober 2019 brach mit Anne-Sophie Mutter als Mitglied von „Mutter’s Virtuosi“ zu einer Tournee nach Südamerika auf.
Seit Februar 2017 ist Lionel Stipendiat der Anne-Sophie Mutter Stiftung.

DEMIAN MARTIN
Demian Martin (*1998 in Filderstadt) studiert derzeit Klavier an der Musikhochschule Lübeck bei Prof. Konrad Elser.
Seinen ersten Klavierunterricht erhielt er mit sechs Jahren in Perth (Australien). Nach seiner Rückkehr nach Tübingen führte er seine Ausbildung bei Karin Mielich fort, die ihn bis zu seinem Abitur 2016 unterrichtete. Seit 2013 erhielt er zusätzlich Unterricht bei Prof. Friedemann Rieger (HMDK Stuttgart).
Demian gewann einen ersten Preis beim Bundeswettbewerb Jugend Musiziert sowie einen ersten Preis im Finale des schweizerischen Jugendmusikwettbewerbs, der ihm einen Meisterkurs mit Prof. Konstantin Lifschitz ermöglichte. Weitere Impulse erhielt er an der Bundesakademie Trossingen von Prof. Jacob Leuschner, Prof. Kalle Randalu u.a. Seit Beginn seiner musikalischen Tätigkeiten spielen Improvisation und Komposition eine große Rolle. Gegen Ende seiner Schulzeit widmete er sich der Filmmusikkomposition, wobei er sechs Kurzfilme und einen im Kino gezeigten Spielfilm untermalte. Zur selben Zeit absolvierte er nach intensiver Beschäftigung mit dem Orgelspiel die C-Prüfung, gefolgt von nebenberuflicher Organistentätigkeit.
Improvisation auf Zuruf durch alle musikalischen Stile hinweg sind ein fester Bestandteil seiner Klavierabende. Regelmäßig tritt er zudem als Konzertmoderator und Klavierkabarettist auf.

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Oberstdorfer Musiksommer - Lionel Martin
Mi
11
Aug
2021
18:00 Uhr
18:00 Uhr

Oberstdorfer Musiksommer 2021 - Junge Talente | Meister von Morgen

Abschlusskonzerte der Meisterkurse

Die Programme für die Konzerte sind ab 10.08.2021 online.

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Oberstdorfer Musiksommer - Junge Talente
Mi
11
Aug
2021
20:00 Uhr
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Oberstdorfer Musiksommer 2021 - Junge Talente | Meister von Morgen

Abschlusskonzerte der Meisterkurse

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Oberstdorfer Musiksommer - Junge Talente
Do
12
Aug
2021
19:00 Uhr
19:00 Uhr

Oberstdorfer Musiksommer 2021 - Gitarrenduo

Olaf van Gonnissen & Johannes Monno

Programm:
„Souvenirs“
Werke von M. d. Falla, F. Sor, F. Schubert, I. Albéniz u.a.

OLAF VAN GONNISSEN
Olaf Van Gonnissen und Johannes Monno musizieren sehr regelmäßig seit 1990 in unterschiedlichen Besetzungen zusammen. Viele Stunden verbrachten sie dabei in „gitarrespielender Weise“ im Abteil des ICE von Hamburg nach Frankfurt. Dabei teilten sie von Beginn an ihre Begeisterung für das Repertoire von Vihuela, Barockgitarre und Romantischer Gitarre. Gemeinsam gestalteten sie etliche Vorträge und Gesprächskonzerte zu diesem Thema. Sehr viel Freude und Inspiration empfinden die beiden Musiker im Umgang mit dem historischen Instrumentarium.
Der in Tiengen/Oberrhein geborene Olaf Van Gonnissen erhielt bereits im Alter von vier Jahren Violinunterricht und wechselte mit acht Jahren zur Gitarre. Bekannt wurde er durch seine Konzerttätigkeit im Duo mit Michael Teuchert. Das "Frankfurter Gitarrenduo" wurde bereits während des Studiums gegründet.
Olaf Van Gonnissen begann sein pädagogisches Wirken 1974 mit einem Lehrauftrag an der Akademie für Tonkunst in Darmstadt. Seit 1977 ist er auch an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt a.M. tätig und seit 1999 Professor an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg.
Sein besonderes Interesse gilt der Aufführungspraxis Alter Musik.
Das Repertoire seiner Solokonzerte absolviert er auch auf historischen Instrumenten, wie Laute, Vihuela und Barockgitarre.

JOHANNES MONNO
Johannes Monno entdeckte mit sechs Jahren die Liebe zur Gitarre. Eingehend erforschte er die Geschichte und Spielweise von Vihuela da Mano, Barockgitarre und Chitarrone – etliche Publikationen, CDs, Vortragsreihen und Rundfunkaufnahmen resultieren aus dieser Beschäftigung. Neben der kammermusikalischen Zusammenarbeit mit Künstlern wie Olaf Van Gonnissen, Kolja Lessing, dem Ensemble Rilegato und dem Trio Gremonda, hat Johannes Monno immer wieder durch thematisch fein gestaltete Soloprogramme auf sich aufmerksam gemacht. Früh erfolgte der Ruf an die Musikhochschulen in Hamburg und Frankfurt. Seit 2004 ist er an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart tätig.

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€ 55,- inkl. Bergbahn
Bergfahrt: 17:00 - 18:00 Uhr

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Oberstdorfer Musiksommer - Gitarrenduo
Fr
13
Aug
2021
20:00 Uhr
20:00 Uhr

Oberstdorfer Musiksommer 2021 - Mona Asuka

Mona Asuka | Klavier

Programm:
W. A. Mozart: Sonate C-Dur „Facile“ KV545 - Sonate F-Dur KV 332
L. v. Beethoven: 32 Variationen in c-moll
F. Chopin: Nocturnes op. 9 Nr.1, Nr. 2 & Nr.3 / op. 32 Nr.1 & Nr. 2
F. Liszt: Venezia e Napoli

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Oberstdorfer Musiksommer 2021 - Mona Asuka Oberstdorfer Musiksommer 2021 - Mona Asuka
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Oberstdorfer Musiksommer 2021 - Mona Asuka
Sa
14
Aug
2021
20:00 Uhr
20:00 Uhr

Oberstdorfer Musiksommer 2021 - Maximilian Hornung & Freunde

Sarah Christian, Violine | Thomas Reif, Violine | Jano Lisboa, Viola | Tobias Reifland, Viola | Samuel Lutzker, Violoncello | Maximilian Hornung, Violoncello

Programm:
J. Brahms: Streichsextett G-Dur op. 36
P. Tschaikowski: Souvenir de Florence

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€ 55,- inkl. Bergbahn
Auffahrt: 17:00 - 18:30 Uhr

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Oberstdorfer Musiksommer - Maximilkian Hornung
So
15
Aug
2021
20:00 Uhr
20:00 Uhr

Oberstdorfer Musiksommer 2021 - Abschlusskonzert

Spark - die klassische Band

Programm:
Bach, Berio, Beatles – eine Hommage an musikalische Heroen.

Johann Sebastian Bach (1685-1750): Choral „Wachet auf, ruft uns die Stimme“, BWV 140 (arr. Ritter / Fritz)
Christian Fritz (*1988): Triple B (2020)
Johann Sebastian Bach: Rondeau aus der Suite Nr. 2, BWV 1067 (arr. Mahler), Bourrée aus der Suite Nr. 2, BWV 1067, Badinerie aus der Suite Nr. 2, BWV 1067 (arr. Mahler)
John Lennon (1940-1980) & Paul McCartney (*1942): Blackbird (1968, arr. Ritter)
Luciano Berio (1925 – 2003): Sequenza XIV (Auszug) für Violoncello (2002)
John Lennon & Paul Mc Cartney: Honey Pie (1968, arr. Plumettaz)
Johann Sebastian Bach: Corrente aus der Suite für Flöte solo, BWV 1013
Christian Fritz: Neo Largo (2018) nach Johann Sebastian Bach: BWV 1056 / 2
Luciano Berio: Gesti (Auszug) für Altblockflöte (1966)
Sebastian Bartmann (*1979): e minor nach Johann Sebastian Bach: Praeludium und Fuge in e, BWV 855
Victor Plumettaz (*1986): The Eternal Second (2020) nach Christoph Graupner: Präludium aus „Monatliche Clavierfrüchte / Oktober

Pause

John Lennon & Paul McCartney: Norwegian Wood (1965, arr. Koschitzki)
Johann Sebastian Bach: Konzert in a-moll, BWV 1065, Ohne Bezeichnung – Largo – Allegro
Luciano Berio: Sequenza VI (Auszug) für Viola (1967), Wasserklavier (1965) für Klavier
Sebastian Bartmann: d minor nach Johann Sebastian Bach: Praeludium und Fuge in d, BWV 851
John Lennon & Paul McCartney: Michelle (1965, arr. Peter Breiner / Beatles Concerto Grosso No. 4)
John Lennon & Paul McCartney: Lucy in the Sky With Diamonds (1967, arr. Fritz), Help! (1965, arr. Peter Breiner / Beatles Concerto Grosso Nr. 2)
Sebastian Bartmann: B(e) to B(e) (2020)

Tickets € 35,- / € 30,-

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SPARK - die klassische Band

Andrea Ritter, Blockflöte
Daniel Koschitzki, Blockflöte
Stefan Balazsovics, Violine
Victor Plumettaz, Violoncello
Christian Fritz, Klavier

Spark denkt Klassik neu. Das Quintett stellt Bach, Vivaldi, Mozart & Co in einen frischen Kontext und schafft Anknüpfungsmomente mit den Klängen und dem Lebensgefühl der Gegenwart. Im Kern klassisch, nach außen eigenwillig, neugierig und unangepasst, schlagen die fünf Musiker ihr Ideenzelt auf einem offenen Feld zwischen Klassik, Minimal Music, Electro und Avantgarde auf. Lustvoll und lässig werden Stile gemixt und die zahlreichen Klangvariationen ausgelotet, die ihr reiches Instrumentarium aus über 40 verschiedenen Flöten, Violine, Viola, Violoncello, Melodica und Klavier zu bieten hat. Kein Stück gleicht dem anderen, und doch tragen sie alle die ureigene, unverwechselbare Handschrift dieses aufregenden Ensembles. Im Jahr 2011 mit dem ECHO Klassik ausgezeichnet, hat sich die im Jahr 2007 gegründete Formation einen festen Platz an der Spitze der jungen kreativen Klassikszene erspielt. Mittlerweile ist das Quintett weltweit auf den renommiertesten Bühnen und Festivals zuhause – sei es in kammermusikalischen Auftritten zu fünft oder als Solistenensemble mit Orchester. Von ihren Fans wird die Gruppe vor allem für ihre mitreißenden, hoch energetischen Live-Performances geliebt. Mit überschäumender Vitalität und der pulsierenden Kraft einer Rockband leben sich die fünf Ausnahmemusiker auf der Bühne aus. Gemeinsam präsentieren sie eine leidenschaftliche Musik, die zündet. Gemeinsam sind sie Spark.

Von der ZEIT als „Kammermusik für die Facebook-Generation“ bezeichnet, liegt der Spark-Sound mit seinen schnellen Schnitten und dem selbstverständlichen Neben- und Miteinander verschiedener Epochen und Genres am Puls der Zeit und macht die Klassik auch einem jungen Publikum zugänglich. Einer Ballettmusik des jungen Mozarts werden aktuelle Technoklänge gegenübergestellt, Händel-Motive werden sequenziert, der Finalsatz eines Vivaldi-Konzerts wird durch niederländische Minimal Music ersetzt, Couperin wird zur entschleunigten Ambientcollage, Mendelssohn wird mit avantgardistisch-folkigen Farben neu eingekleidet. Nichts geschieht zum Selbstzweck oder aus purer Effekthascherei. Hier wird mit viel Sorgfalt und Know-How, aber auch der nötigen Prise Experimentierfreude vorgegangen. So klingt Klassik im Hier und Jetzt, gespielt von Musikern, die ihre Botschaft leben. „Diese Künstler lassen der Klassik all ihre Kompliziertheit“, so die Süddeutsche Zeitung, „sie verändern lediglich den Kontext und verdeutlichen, dass Popmusik für sie genauso zum Kulturgut gehört wie Klassik.“ Die französische Zeitung L’Alsace schreibt: „Hier sind fünf Musiker am Werk, die vor allem eins sind: Großartige Interpreten und mitreißende Künstler, die ihre Instrumente so herausragend beherrschen, dass sie sich in jeglichem Musikstil überzeugend bewegen können, ohne sich dabei auf ein Genre festlegen zu lassen.“ Die WELT betitelt Spark als „hochkarätige Band” und die niederländische Volkskrant zählt Spark zu den wenigen Ensembles, „die über das Potential verfügen, Einflüsse aus Pop und Dance überzeugend mit klassischer Musik zu verbinden.“ Der American Record Guide sieht in Spark ein „echtes Phänomen in der klassischen Musikszene, das Yo Yo Ma oder dem Kronos Quartett ähnelt, aber noch lebendiger daherkommt.“

Neben clever arrangierten klassischen Meisterwerken legt Spark ein Hauptaugenmerk auf zeitgenössische Musik und arbeitet mit einer Riege international bekannter Komponisten zusammen. Unter anderem haben Johannes Motschmann, Chiel Meijering, Kenji Bunch, Kamran Ince, Roger Wanamo, Jonne Valtonen, Lev Ljova Zhurbin und Sebastian Bartmann maßgeschneiderte Werke für Spark geschaffen, die der breiten Klangpalette und der meisterhaften Virtuosität der Gruppe Rechnung tragen. Völlig verschieden in ihrer jeweiligen klanglichen Ausprägung, eint diese Kompositionen ihre tonale Grundorientierung und die Verinnerlichung der verschiedensten musikalischen Welten. Das Resultat ist ein faszinierender Klangkosmos, der einem breiten Publikum zugänglich bleibt und zugleich eine durch und durch moderne Haptik aufweist. Eigenkompositionen erweitern die Bandbreite des Ensembles und unterstreichen die Position der fünf Musiker. Sie verstehen sich nicht als rein nachschaffende Interpreten, sondern als Künstler, die ihr Profil auf allen Ebenen eigenständig und kreativ-schöpferisch prägen. Damit stehen sie für ein neues Selbstverständnis einer jungen Generation von klassischen Musikern, die den Umgang mit der klassischen Tradition für sich selbst neu definieren.

Zahlreiche bedeutende Konzertpodien zählen zu den bisherigen Stationen von Spark, darunter der Wiener Musikverein, das Konzerthaus Berlin, die Kölner Philharmonie, die Alte Oper Frankfurt, der Münchner Gasteig, die Philharmonie Essen, das Concertgebouw Amsterdam, das Barbican Centre London, das Flagey in Brüssel, das Gran Teatre del Liceu Barcelona, die National Concert Hall Taipei, das Shanghai Oriental Art Center, das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Rheingau Musik Festival, der MDR Musiksommer, das Mosel Musikfestival, die Europäischen Wochen Passau, die Händel-Festspiele in Göttingen und Halle, das holländische Klassik-Open-Air-Festival Wonderfeel, das Gent Festival van Vlaanderen, das Festival Musiq‘3 und La Folle Journée in Nantes, Tokio und Warschau. Seit einigen Jahren tritt die Gruppe zudem regelmäßig als Solistengruppe mit Orchestern in Erscheinung und spielt Uraufführungen von Werken, die speziell für Spark und Orchester geschrieben wurden. Das Ensemble konzertierte unter anderem mit dem London Symphony Orchestra, dem WDR Funkhausorchester Köln, dem Frankfurter Opern- und Museumsorchester, dem Nederlands Kamerorkest, dem Residentie Orkest Den Haag, dem Württembergischen Kammerorchester Heilbronn, dem Folkwang Kammerorchester Essen und dem Süddeutschen Kammerorchester Pforzheim. Zu den Dirigenten, mit denen Spark zusammenarbeitete, gehören Wayne Marshall, Sebastian Weigle, Hans Leenders, Ruben Gazarian, Peter Tilling, Timo Handschuh, Mark Mast, Markus Huber und Johannes Klumpp. Auch außerhalb des klassisch-traditionellen Umfelds und bei musikalischen Kollegen anderer Sparten stößt Sparks radikal neue Herangehensweise an klassische Musik auf großes Interesse. Der Beatboxer und Supertalent-Finalist Robeat lieferte knackige Beats für den Spark-Titel Harde Puntjes. Die Chansonsängerin Kitty Hoff hauchte zu Sparks Klängen das Volkslied Ich hab die Nacht geträumet. Und der Berliner DJ Emanuel Satie ließ Sparks Candybox in einem spannenden Remix erklingen. So verwundert es kaum, dass die klassische Band auch in Jazzclubs, auf Rock- und Popfestivals sowie alternativen Bühnen ein gern gesehener Gast ist – unter anderem beim Reeperbahn-Festival Hamburg, im Theaterhaus Stuttgart, im Tollhaus Karlsruhe, im Ulmer Zelt, im E-Werk Erlangen, im Café Hahn in Koblenz, beim Kulturufer Friedrichshafen und in Berlins berühmt-berüchtigtem Techno-Club Berghain. Wann immer es die Zeit erlaubt, ist Spark außerdem in Schulen und Jugendzentren anzutreffen, meistens in Kooperation mit der Einrichtung Rhapsody in School. Den Klassik-Hörer von morgen möchte die Gruppe heute schon kennen und verstehen lernen.

Im September 2010 veröffentlichte die klassische Band ihr Debütalbum, Downtown Illusions, das den urbanen Schmelztiegel zum berauschenden Klangereignis machte. MusikWoche nannte das Album „eine der größten Überraschungen des Jahres”. Audiophile Audition sprach von einem „radikal neuen Gesicht für die Kammermusik und die Klassik im Allgemeinen“. Das Album wurde zum Independent-Hit und kletterte bis auf Platz 1 der deutschen Amazon Klassik-Charts. 2011 wurde Spark für Downtown Illusions mit dem ECHO Klassik in der Kategorie „Klassik ohne Grenzen“ ausgezeichnet. Im Folgejahr holte die Gruppe mit ihrer zweiten Platte, Folk Tunes, europäische Volkslieder mit gewagten Neuinterpretationen ins Hier und Jetzt und hatte erneut die Fachpresse auf ihrer Seite. „Volkslieder mit Düsenantrieb“ resümierte das Rondo-Magazin und im Kulturradio vom rbb hieß es: „Spark brilliert über alle Genregrenzen hinweg mit einer atemberaubenden Musikalität.“ Auf ihrem dritten Album, Wild Territories, setzte die klassische Band im Jahr 2015 vor allem zeitgenössische Akzente und präsentierte brandneue Werke aus Deutschland, den Niederlanden, der Türkei und den USA. NDR Kultur nannte den rauen eklektischen Mix der Platte eine „pure Energie-Dusche“ und das Fono Forum bezeichnete das technische Können der fünf Musiker als „schlicht phänomenal“. 2017 veröffentlichte Spark das Album Facets of Infinity, das die fünf Musiker in dem gleichnamigen Werk des Berliner Komponisten Johannes Motschmann als Solistengruppe mit dem Frankfurter Opern- und Museumsorchester unter der Leitung von Sebastian Weigle zusammenführte. Die Frankfurter Rundschau bescheinigte dem Stück „musikantischen Furor, reizende Klangfarben und eine glockenhelle Körperlichkeit“ und Klassiek Centraal sprach von einem „überwältigenden Wasserfall aus Klängen und Farben“. Das fünfte Album der Band, On the Dancefloor, folgte im Sommer 2018 und lud den Zuhörer zum Tanz – vom Mozartschen Menuett bis zum Chamber Techno. Mit der Platte konnte die Gruppe an den überragenden Erfolg ihrer allerersten Veröffentlichung anknüpfen. On the Dancefloor erhielt eine Nominierung für den Preis der deutschen Schallplattenkritik und wurde in sämtlichen Medien euphorisch besprochen. „Das ist pure Lebenslust! Ihr intelligenter Irrwitz, ihre mitreißende Musizierfreude und brillante Virtuosität sind unwiderstehlich.“ – so das Resümee von BR Klassik. Der Tagesspiegel zeigte sich besonders begeistert von einer Coverversion des ABBA-Hits Dancing Queen: „Der Puls ist druckvoll wie beim Original, klanglich aber wird der Song viel weiter gespreizt und funktioniert wie ein Quintett von Beethoven oder Brahms.“ Neben den Studioalben sind zahlreiche Live-Auftritte des Ensembles im Rundfunk und Fernsehen dokumentiert, unter anderem durch ARD, ZDF, 3sat, SWR, NDR, WDR, HR, BR, rbb, Deutschlandradio, Radio Bremen, Radio 4 Nederland, NPO Nederland, France Musique, Radio Musiq`3 und NHK Tokyo.

Überraschenderweise stellt Spark ausgerechnet ein kontroverses Instrument ins Rampenlicht, die Blockflöte. Die Gruppengründer Daniel Koschitzki und Andrea Ritter, beide Erstpreisträger großer internationaler Solowettbewerbe in London und Montreal, spielen das Instrument jedoch mit einer solchen Verve, dass sie das Klischee vom belächelten Kinderinstrument mit den ersten Tönen in den Orbit blasen. „So rhythmisch, so expressiv, so furios hat man Blockflöten wohl selten gehört“, begeistert sich die Südwestpresse für die beiden Flötisten. In dem Geiger Stefan Balazsovics, dem Cellisten Victor Plumettaz und dem Pianisten Christian Fritz stehen ihnen drei kongeniale, ebenfalls international preisgekrönte Partner zur Seite, die mit ihnen den Wunsch nach neuen Ausdrucksformen teilen und der Spark-Vision ein Gesicht verleihen. Gemeinsam erobern die fünf Musiker mit einem bunten Sammelsurium an Instrumenten die Bühne. Das reicht von der zwanzig Zentimeter langen Sopraninoflöte bis zum zwei Meter hohen Vierkantbass, vom klassischen Klaviertrio bis zu den exotischen Farben moderner Klappenflöten, einer Melodica, einer Lotusflöte oder einer spontanen Gesangseinlage. So erfindet sich Spark von Stück zu Stück neu. Die Überraschung ist Programm. Menschen rund um den Globus lassen sich von der gekonnten Verbindung aus Tradition und Trends mitreißen und lieben die Botschaft von Spark: Gute Musik kennt keine Grenzen!

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Festivalbüro Oberstdorfer Musiksommer
Nebelhornstraße 25 | Oberstdorf
Tel: +49 8322 9592005
Fax: +49 8322 9592009
kartenvorverkauf@oberstdorfer-musiksommer.de

Preis:
€ 35,- | € 30,-

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Spark - Oberstdorfer Musiksommer
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Spark - Oberstdorfer Musiksommer
Do
19
Aug
2021
20:00 Uhr
20:00 Uhr

A Tribute to ABBA - Unforgettable

Schließt man die Augen, könnte man meinen, dass Agnetha, Anni-Frid, Björn und Benny tatsächlich auf der Bühne stehen.

Öffnet man dann die Augen, muss man auch erstmal verstehen, dass hier nicht das Original am Werke ist, denn die beeindruckenden Kostüme stehen vollends in der ABBA-Tradition.

A Tribute to Abba - Unforgettable sorgt mit einem umfangreichen Programm für einen unvergesslichen Abend, der nichts zu wünschen übrig lässt. Rund um ist dieses Event also ein absolutes Muss für jeden ABBA-Fan der alten Schule, so bringt die Truppe doch eine Stimmung wie bei dem Mamma Mia-Musical selbst auf die Bühne, das auch mit emotionalen und ruhigen Momenten punkten kann. Sichern Sie sich heute noch Tickets im Vorverkauf und lassen Sie sich diese Veranstaltung nicht entgehen:
Reisen Sie mit zurück in die 70er!

...vielleicht sind Sie bald unsere nächste „Dancing Queen“!?

Anmeldung

Tourismus Oberstdorf | Kartenvorverkauf
Prinzregenten-Platz 1
87561 Oberstdorf
Tel: 08322 / 700 2100
E-Mail: kartenvorverkauf@oberstdorf.de

Preis:
ab 24,50 EUR im VVK | ab 27,50 EUR AK

Tickets unter: ticket.oberstdorf.de
mehr Informationen
Abba Unforgettable
Fr
03
-
05
Sep
2021
18:00 Uhr
18:00 Uhr

9. Oberstdorfer kleinKunsttage

Kabarett | Comedy | Musik | Show | Poetry Slam

Bereits zum 9. Mal präsentieren sich unsere Künstler im Kurpark Oberstdorf bei den kleinKunsttagen.

Das Festival begeistert jung & alt ebenso wie alle Gäste und Einheimischen und wir freuen uns Sie zu "Kunst, die jeder versteht" ganz herzlich begrüßen zu dürfen.

Unsere Kabarettisten und Commedians beanspruchen wieder Ihre Lachmuskeln und unsere Bands und Liedermachen laden ein zum mitsingen und -tanzen.

Der krönende Abschluss wird wieder unser Poetry Slam sein.
Die Slammer bzw. Poetemn, die beim Poesiewettstreit ihre selbstgeschriebenen Texte vortragen hoffen auf Ihren tosenden Applaus; denn der Poet mit dem lautesten Beifall gewinnt den Poetry Slam. Seien Sie mit in der Jury und küren Sie den besten Poeten in Oberstdorf.

Selbstverständlich ist auch wieder für leckeres Essen und reichhaltiges Getränkeangebot gesorgt.

... und das Beste: der Eintritt ist an allen Tagen frei.

Weitere Informationen
kleinkunsttage-oberstdorf.de
mehr Informationen
Oberstdorfer kleinKunsttage
Fr
15
Okt
2021
20:00 Uhr
20:00 Uhr

Maxi Schafroth "Faszination Bayern"

„Faszination Bayern" ist der zweite Meilenstein seiner von langer Hand geplanten Kabarett-Trilogie.

Nach seinem ersten Soloprogramm "Faszination Allgäu" setzt der Kabarettist Maxi Schafroth seine bizarre Beobachtungsreise nahtlos fort.

Die Idee dazu hatte Schafroth nach eigener Aussage im Alter von sieben Jahren beim Berühren des elektrischen Weidezauns in Gumpratsried bei Eggisried. „Das war bewusstseinserweiternd!“, so Schafroth, der im Rahmen seiner IHK Lehre zum Bankkaufmann auch eine solide Kabarettausbildung genossen hat.

In "Faszination Bayern" geht die Reise heraus aus dem strukturschwachen Allgäuer Raum, über den Lech, bis in die gelobte Universitätsstadt München. Dort begegnet Maxi Schafroth Starnberger Zahnarztkindern in Geländewagen, Münchner Bildungsbürgern in senfgelben Cordhosen und hippen Szene-Pärchen mit Holz-Look-Brillen.
Von der BayWa Ottobeuren bis zum Manufactum Gummistiefel-Regal am Münchner Marienhof, Maxi Schafroth bringt uns die Vielseitigkeit des flächenmäßig größten Bundeslandes näher und tritt als bundesweit agierender Kulturcoach für Toleranz und Miteinander ein. Mithilfe von fundierten historischen Belegen sensibilisiert er für die bayerische Geschichte und klärt auf über den ersten bayerischen Siedler und Vorvater "Eusebius der Wirbellose" aus dem 9. Jahrhundert und dessen 40-köpfige Bauernarmee, den "Frusthaufen", der in der sogenannten "Igelformation" fußläufig bis nach Damaskus vorgedrungen war.

Auf seinem umgebauten Erbhof schafft Maxi Schafroth Abhilfe für die Probleme
ausgebrannter Leistungsträger. Das Resozialisierungszentrum für Aussteiger-Banker und das Gletscherhüttenseminar „Loslassen!“ für überspannte „Helicoptering Parents“ brachten ihm die Nominierung zum "Entrepreneur of the Year" seiner Heimatgemeinde Stephansried ein und katapultierten ihn über Nacht in Wikipedia auf Platz zwei der prominentesten Personen des 78 Seelen Dorfs, gleich nach Wunderheiler Sebastian Kneipp.

Maximilian Schafroth scheute bei der Entwicklung seines neuen Programms keine Mühe und kein Risiko. Er begab sich in durchaus brenzlige Situationen, darunter eine mehrjährige Betriebsspionage bei einer Großbank, ein dreitägiges Praktikum in einer Schwabinger KiTa und die Teilnahme am Seminar Atemtherapie für Führungskräfte.

Aus diesem biographischen Crossover macht Maxi Schafroth umwerfendes Kabarett, immer unterlegt mit dem schnarrenden Charme seines Allgäuer Akzents.

Begleitet wird er auch in "Faszination Bayern" wieder von Herz und Verstand und vor allem von seinem kongenialen Gitarristen und Hofnachbarn Markus Schalk. Je nach zeitlicher Verfügbarkeit schließt sich der Kinderchor der Jungen Union Miesbach der Veranstaltung an.

PRESSESTIMMEN

"Leichtigkeit in der Spielfreude - Kreativität im Denkansatz. Musikalisch eine Freude für die Ohren, spielerisch ein Fest für die Augen. Maxi Schafroth ist eine Entdeckung. Das junge, kritische, vielseitige Kabarett von heute, so sieht es aus. In den Worten seiner Figuren eine Win Win Situation für das Kabarett." Aus der Laudatio zum Gewinn des Prix Pantheon 2013
"Schafroth zerlegte Ländliches wie Kleinbürgerliches, Bauernschläue, Banker-Chuzpe und alternative Betulichkeit in ihre komische Banalität, ohne sie lächerlich zu machen. Und traf damit beim Publikum ins Schwarze." Süddeutsche Zeitung

Anmeldung

Kartenvorverkauf:
Tourist-Information im Oberstdorf Haus
Prinzregenten-Platz 1
Tel.: 08322 / 700 2100
E-Mail: kartenvorverkauf@oberstdorf.de

Preis:
26,70 EUR pro Person

Tickets unter: ticket.oberstdorf.de
mehr Informationen
Maxi Schafroth
Fr
22
Okt
2021
20:00 Uhr
20:00 Uhr

Urban Priol "Im Fluss"

Man kann nicht zwei Mal in den gleichen Fluss steigen, sagt Heraklit, alles Sein ist Werden. Man denkt an den Berliner Großflughafen, und merkt: der alte Grieche hatte recht.

„Alles Sein ist Werden“ – zu diesem Schluss kommt Urban Priol regelmäßig, wenn er kurz vor der Deadline an seinem Pressetext sitzt.

Einem Fluss im ständigen Wandel gleich ist auch sein neues Programm. Mit Argusaugen verfolgt der Kabarettist den steten Strom des politischen Geschehens, auch wenn besonders die großkoalitionäre deutsche Politik der letzten Jahre eher an einen Stausee erinnert als an ein fließendes Gewässer. Priol ist immer am Puls der Zeit, spontan und tagesaktuell spottet er oft schneller als sein Schatten denken kann. Er grollt, donnert, blitzt und lässt so, einem reinigenden Gewitter gleich, vieles in einem hellen, heiteren Licht erstrahlen. Uferlos pflügt der Meister der Parodie durch die Nacht, bringt komplexe Zusammenhänge auf den Punkt und verwandelt undurchsichtig-trübe Strudel in reines Quellwasser. Mit Freude stürzt er sich in die Fluten des täglichen Irrsinns, taucht in den Abgrund des Absurden, lästert lustvoll und hat dabei genauso viel Spaß wie sein Publikum.

„Im Fluss“ ist wie ein Rafting-Trip, der mit rasantem Tempo über Absätze und an Felsenblöcken vorbei durch wild schäumende Stromschnellen führt. Kommen Sie mit! Folgen Sie dem Motto eines anderen großen griechischen Philosophen, Costa Cordalis: „Steig‘ in das Boot heute Nacht!“ Sie werden es nicht bereuen.

Weitere Informationen
kulturagenten.de
Anmeldung

Tourist-Info im Oberstdorf Haus
Prinzregenten-Platz 1
Tel.: 08322 / 700 2100
E-Mail: kartenvorverkauf@oberstdorf.de

Preise:
ab 25,95 EUR im VVK | ab 28,85 EUR an der Abendkasse

Tickets unter: ticket.oberstdorf.de
mehr Informationen
Urban Priol - Im Fluss
Mi
05
Jan
2022
20:00 Uhr
20:00 Uhr

Die steile Welt der Berge

Multivision mit Alexander Huber.

Der Alpinismus hat für uns Menschen das Bild der Berge verändert. Wurden früher die Berge als lebensfeindlich und bedrohlich wahrgenommen, so rückt heute der Alpinismus diese steile Welt in ein anderes Licht. Alexander zeigt seine schönsten und auch eindrucksvollsten Momente in der steilen Welt der Berge, aktuelle Highlights aus dieser faszinierenden und vielseitigen Welt. Die unglaublichen Bilder, arrangiert mit faszinierenden Filmsequenzen und steiler Musik sind ein Erlebnis der besonderen Art.

Die Erstbesteigung des Montblanc war im Jahre 1786 der Beginn der Goldenen Ära des Alpinismus. Waren zuerst die Gipfel der Alpen die vorrangigen Ziele der Bergsteiger, so wurden es bald die Grate und die schwierigen Wände. Immer schneller schritt die Entwicklung voran, doch als dann letztendlich auch die höchsten Gipfel der Erde, die Achttausender, bestiegen waren, glaubte man, die Entwicklung des Alpinismus wären an seinem logischen Ende angekommen.

Doch das Bergsteigen ist nicht am Ende, ganz im Gegenteil: der Alpinismus war noch nie so lebendig wie heute, der Kreativität der heutigen Protagonisten sind scheinbar keine Grenzen gesetzt. Ob im Fels, im Eis oder in der Höhe - erstaunlicherweise findet sich immer wieder etwas Neues, das die alpine Öffentlichkeit ins Staunen versetzt.

Grenzbereiche in der vertikalen Welt des elften Grad in alpinen Wänden, der gewaltige Überhang der Zmuttnase am Matterhorn und Freiklettern im hohen Norden der Arktis zeigen die steile Welt der Berge im schönsten Licht.

Weitere Informationen
huberbuam.de
Anmeldung

Kartenvorverkauf:
Tourist-Information im Oberstdorf Haus
Prinzregenten-Platz 1
Tel.: 08322 / 700 2100
E-Mail: kartenvorverkauf@oberstdorf.de

Preis:
18,50 EUR VVK | 23,50 EUR Abendkasse

Ansprechpartner
Tickets unter: ticket.oberstdorf.de
Weitere Bilder
Alexander Huber Alexander Huber Alexander Huber
mehr Informationen
Ritterknecht07 | Alexander Huber

Kontakt

Verein der einheimischen Vermieter Oberstdorf und seiner Ortsteile e.V.
Küferstraße 1
87561 Oberstdorf
Deutschland

Über uns

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